WFW berät HSH Nordbank bei der € 22,1 Mio.-Finanzierung eines finnischen Windparkprojekts

Portraitfoto des Transaktionsleiters Thomas Hollenhorst

Die internationale Wirtschaftskanzlei Watson Farley & Williams („WFW“) hat die HSH Nordbank AG („HSH Nordbank“) bei der Finanzierung der finnischen Onshore-Windparks „Haukineva“ und „Jeppo“ umfassend rechtlich beraten.

(WK-intern) – Für das in den finnischen Gemeinden Uusikaarlepvy und Kurikka gelegene Windparkprojekt, das eine Gesamtnennleistung von 13,8 MW aufweist, hat die HSH Nordbank für den Entwickler European Energy A/S eine langfristige Finanzierung in Höhe von € 22,1 Mio. bereitgestellt.

Die Windparks „Haukineva“ und „Jeppo“ wurden nach dem Financial Close der Projektfinanzierung an einen Luxemburger Infrastruktur-Fonds weiterveräußert, der von der re:cap global investors aus der Schweiz beraten wird.

Das HSH Nordbank-beratende WFW Team wurde vom Hamburger Partner Thomas Hollenhorst (Banking & Finance) geleitet. Unterstützt wurde er durch Senior Associate Alexander Wojtek sowie Associate Dr. Pascal Unger (beide Banking & Finance, Hamburg). Des Weiteren berieten Partner Stefan Hoffmann und Senior Associate Carolin Woggon (beide Corporate/Energy). Zu Fragen des finnischen Rechts wurde WFW durch ihre finnische Korrespondenzkanzlei Krogerus unterstützt.
Der federführende Partner Thomas Hollenhorst sagte: „Wir freuen uns sehr, dass wir unsere langjährige Mandantin HSH Nordbank bei dieser inzwischen siebten Windparkfinanzierung in Finnland beraten haben. Dieses Projekt belegt erneut unsere marktführende Rolle in der Beratung von grenzüberschreitenden Projekten im Energiebereich in Skandinavien.“

PM: WFW

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