Werbung:


9. Norddeutsche Geothermietagung

Niedersachsens Geothermie-Branche diskutiert am 3. Mai über neue Wege bei der Energieversorgung von Städten

Niedersachsens Geothermie-Branche diskutiert am 3. Mai über neue Wege bei der Energieversorgung von Städten

  • Wie kann die Geothermie zur Energieversorgung von Städten beitragen?
  • Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Geothermieanlagen?
  • Wie können Erdöl- und Erdgasbohrungen für die tiefe Geothermie genutzt werden?

(WK-intern) – Mit diesen Fragen beschäftigen sich die rund 150 Teilnehmer der 9. Norddeutschen Geothermietagung am 3. Mai im GEOZENTRUM Hannover.

Die Tagung steht in diesem Jahr unter dem Motto „Regenerative Energieversorgung von Stadtquartieren mit tiefer und oberflächennaher Geothermie“. Dabei geht es um Strategien für eine nachhaltige Wärmeversorgung ganzer Stadtteile.

Die diesjährige Keynote spricht Prof. Peter Lemke vom Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI). Er ist Mitglied des Weltklimarats IPCC, der 2007 mit dem ehemaligen US-Vizepräsidenten Al Gore den Friedensnobelpreis erhalten hat. Prof. Peter Lemke geht der Frage nach: „Klimawandel: Was kommt auf uns zu?“. Anschließend geht es bis zum Mittag um das Thema Tiefe Geothermie. Der Geschäftsführer des Bundesverbands Erdgas, Erdöl und Geoenergie (BVEG), Dr. Christoph Löwer, referiert darüber, wie die Geothermie-Branche von der Erdöl- und Erdgasindustrie profitieren kann. In einem parallel stattfindenden Workshop und am Nachmittag steht die oberflächennahe Geothermie bis 400 Meter Tiefe im Fokus. Dabei geht es um Risiken beim Bau von Erdwärmeanlagen, Fördermöglichkeiten für Hausbesitzer oder die Konkurrenz der Geothermie zu anderen Energieversorgungssystemen.

Parallel besteht die Möglichkeit, an einer Exkursion zum „Drilling Simulator“ (DSC) in Celle teilzunehmen. Das Forschungszentrum wurde im Oktober 2016 mit dem Ziel, Tiefbohrungen auf Erdöl, Erdgas und Geothermie sowie unterirdische Speicher kostengünstiger und sicherer zu machen, eingeweiht.

Medienvertreter sind zur 9. Geothermietagung am
3. Mai 2017, ab 9 Uhr
im GEOZENTRUM Hannover (großer Sitzungssaal)
Stilleweg 2, 30655 Hannover

herzlich eingeladen.
Bitte melden Sie sich spätestens bis zum 2. Mai 2017 unter
Tel.: 0511 643 3086 oder info@lbeg.niedersachen.de an.

Die Norddeutsche Geothermietagung wird vom Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG), der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), dem Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG), der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft hannoverimplus und der Agentur Enerchange organisiert.

PM: BRG

Flyer: Zum Programm der 9. Norddeutschen Geothermietagung

Weitere Beiträge:



Diesen Artikel weiterempfehlen:






Top