CMS gewinnt mit TenneT vor Bundesverwaltungsgericht: Grünes Licht für wichtige Windkraft-Übertragungsnetz

Grünes Licht für wichtiges Netzausbauprojekt (WK-intern) - Das Bundesverwaltungsgericht hat am 6. April 2017 die Klagen gegen den Planfeststellungsbeschluss für den Neubau und den Betrieb der Höchstspannungsverbindung des Übertragungsnetzbetreibers TenneT zwischen den Umspannwerken Ganderkesee und St. Hülfe bei Diepholz abgewiesen. Gegen die kombinierte 380 Kilovolt-Höchstspannungsfrei- und -erdkabelleitung hatten fünf Grundstückseigentümer, der Landkreis Oldenburg sowie der Naturschutzbund Deutschland, Landesverband Niedersachen, geklagt. Der Landkreis Oldenburg hatte seine Klage bereits vor der mündlichen Verhandlung wieder zurückgenommen. Ein CMS-Team um Lead Partner Dr. Fritz von Hammerstein hat TenneT in dem in erster und letzter Instanz geführten Verfahren vor dem Bundesverwaltungsgericht vertreten. TenneT ist einer der größten europäischen Übertragungsnetzbetreiber. Mit

Weniger Feinstaub durch Bio-Ethanol im Tank

Neue Studie der TU Wien zeigt: Eine höhere Beimischung von Bio-Ethanol in Benzinmotoren verbessert nicht nur die CO2-Bilanz sondern reduziert auch den Partikelausstoß von PKWs deutlich. (WK-intern) - Ethanol ist vielseitig: Der Alkohol, der auch in unseren alkoholischen Getränken zu finden ist, lässt sich als Biokraftstoff verwenden. An der TU Wien wurde nun vom Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik in Kooperation mit AGRANA in einer Reihe von Messungen untersucht, welche Auswirkungen verschiedene Beimischungsgrade von Bio-Ethanol auf die CO2- und Partikelanzahl-Emissionen von Benzin betriebenen Kraftfahrzeugen haben. Fünf Prozent sind gut - mehr ist noch besser 5% Prozent Bio-Ethanol werden in Österreich dem gewöhnlichen Benzin fossilen

Geldflüsse in klimaschädliche, fossile Energien bremsen Erneuerbare aus

CO2-Ablasshandel ist die Umsetzung deutscher Klimaziele / Foto: HB

Mehr Investitionen in Erneuerbare Energien notwendig (WK-intern) - Trotz Divestment-Bemühungen bleibt dickes Finanzpolster für fossile Konzerne Die weltweiten Investitionen in Erneuerbare Energien werden von den Geldflüssen in klimaschädliche, fossile Energien immer noch weit in den Schatten gestellt. Darüber kann auch die zunehmende Attraktivität der Energiewende in der Finanzwelt nicht hinwegtäuschen. Laut Zahlen der Internationalen Energieagentur (IEA) liegen allein die jährlichen Investitionen in fossile Erdöl- und Gasförderung mehr als doppelt so hoch wie die Investitionen in Erneuerbare Energien. „Das Umlenken von Geldströmen von fossilen in die Erneuerbare Energien muss rasch an Fahrt gewinnen, wenn wir die globalen Klimaschutzziele erreichen wollen“, mahnt der Geschäftsführer der

IÖR-Jahrestagung 2017 – Stadtentwicklung zwischen Innovation und Risikomanagement

Wasser in der Stadt, Stadt im Wasser? (WK-intern) - Der stadtplanerische Umgang mit der Ressource Wasser steht im Mittelpunkt der Jahrestagung des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) am 7. Juni 2017 im Deutschen Hygiene-Museum Dresden. Welche Anforderungen an eine integrierte Stadtentwicklung ergeben sich? Wie können Kommunen Wasser in der Stadt innovativ nutzen? Diesen Fragen gehen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des IÖR gemeinsam mit Gästen nach. Wasser in der Stadt – Segen und Fluch gleichermaßen? Auf der einen Seite sind kleine und große Gewässer im urbanen Raum willkommene Orte der Erholung für die Menschen. In den heißen Sommermonaten wirken Wasserflächen positiv auf das Klima in

Automated Operations für die Industrietechnik der Zukunft: ZF auf der Hannover Messe 2017

ZF präsentiert sich auf der Hannover Messe 2017 als Systemanbieter für Digitalisierung in der Industrie (WK-intern) - Innovative Lösungen von ZF lassen auch Industrieanwendungen sehen, denken und handeln Automated Operations: Künstliche Intelligenz und Cloud Solutions vernetzen intelligente mechanische Systeme Friedrichshafen/Hannover. See – Think – Act: Unter diesem Motto präsentiert ZF auf der Hannover Messe 2017 intelligente mechanische Systeme für die Industrietechnik von morgen. Der Technologiekonzern setzt den Schwerpunkt dabei unter anderem auf Künstliche Intelligenz und cloudbasierte Lösungen und zeigt, wie sich Konzepte aus dem Automobilbereich auf industrielle Anwendungen wie Windkraftanlagen, Landmaschinen oder Seilbahnen übertragen lassen. Die Digitalisierung revolutioniert auch die Industrietechnik und ermöglicht ungeahnte

Bonfiglioli erweitert globales Forschungs- und Entwicklungszentrum in Indien

Anforderungsgerechte Antriebe für mobile Maschinen und Windenergie (WK-intern) - Um den wachsenden Anwendungsanforderungen auf dem Mobile & Wind-Markt in Indien und der ganzen Welt besser nachzukommen, hat der Antriebsspezialist Bonfiglioli sein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Indien erweitert. Die Einweihung fand in Anwesenheit von Herrn Andrea Torcelli, Global R&D Director für Mobile & Wind Solutions und Herrn Kennady Kaippally, Country Manager India für Mobile & Wind Solutions statt. Mittlerweile arbeiten dort tagtäglich 20 Maschinenbauingenieure an der Entwicklung spezieller Innovationen und neuer Produktlösungen für den indischen Markt. Das F&E-Team arbeitet zudem von Indien aus Hand in Hand mit allen Kunden weltweit, um individuelle und

Biomethanspezialist Landwärme wachstumsstärkstes Energie Unternehmen Europas 2017

Landwärme unter den wachstumsstärksten Unternehmen Europas 2017 (WK-intern) - Financial Times und Statista präsentieren die 1000 wachstumsstärksten Unternehmen aus ganz Europa / Landwärme sicherte sich Platz 1 in der Kategorie Energie und Platz 10 im Gesamtranking In der Liste der „FT1000“ sind die Unternehmen mit dem stärksten Umsatzwachstum zwischen 2012 und 2015 verzeichnet. Mit durchschnittlich 247 Prozent Wachstum pro Jahr schaffte es Landwärme unter die Top-Unternehmen Europas. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung“, sagt Landwärme-Geschäftsführer Zoltan Elek. „Sie zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und ist für uns gleichzeitig ein Ansporn, unsere Aktivitäten noch weiter auszubauen. Unser Dank gilt vor

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