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Branchentreffen auf der WINDFORCE vom 9. bis 11. Mai in Bremerhaven

Oberste Priorität hat die hohe Verfügbarkeit: In der Betriebsphase angekommen

(WK-intern) – In der Zwischenzeit ist die deutsche Offshore-Industrie in der Betriebsphase angekommen:

Heute sind rund 16 Offshore Windkraftwerke in Nord- und Ostsee mit einer Netzeinspeisung von über 4 Gigawatt Realität.

Diese Offshore Windkraftwerke wollen gewartet werden. Das neue EEG lässt 25 Jahre Laufzeit zu. Hohe Verfügbarkeiten der bereits installierten OffshoreWindkraftwerke in Nord- und Ostsee werden immer wichtiger.

In den Fokus rücken auch die Service-Stützpunkte oder Service-Basishäfen in der Nähe der OffshoreWindkraftwerke, um effiziente Servicedienstleistungen anbieten zu können. „Hier sind die Erfahrungen und daraus resultierende optimierte Betriebs- und Servicekonzepte der Schlüssel zu Kostensenkungen. Mitgliedsunternehmen der ersten Stunde werden Einblicke in optimierte logistische Lösungen und neue innovative Wartungskonzepte bieten“, stellt Andreas Wellbrock, Geschäftsführer WAB e.V., einen Themenblock der kommenden WINDFORCE vor.

Kosten der Offshore-Windkraft gilt es über 25 Jahre Betriebszeit zu minimieren und die erhoffte Einspeisung an produziertem Strom zu erreichen. „Die Windindustrie an Land und auf See wird einen immer schneller wachsenden Anteil zur nationalen und europäischen Versorgungssicherheit beitragen und kann das auch leisten“, ist sich Andreas Wellbrock sicher.

Die 13. WINDFORCE ist in diesem Jahr vom 9. bis zum 11. Mai in Bremerhaven das Ergebnis der Entwicklung einer erfolgreichen deutschen Offshore-Windindustrie. Während sich 2014 bei der WINDFORCE 10 noch alles um den Bau von Offshore-Windkraftanlagen, der Installation auf See und das mittlerweile veraltete EEG 2014 drehte, ist 2017 die Betriebsphase der Offshore-Windkraftwerke von wachsender Bedeutung für die Branche. Schirmherrin der Konferenz ist in diesem Jahr Wirtschaftsministerin Brigitte Zypries.

Die WAB, das führende Unternehmensnetzwerk der Windindustrie in der Nordwest-Region und bundesweiter Ansprechpartner der Offshore Industrie, macht sich auch für einen schnelleren Ausbau der Übertragungsnetze und der Speichertechnologie stark, um den Ausbau auf See beschleunigen und so zur Erreichung der Klimaziele beizutragen. Daher werden die aktuelle Ausschreibung sowie Netz- und Speichertechnologie zwei weitere Sessions mit wertvollen Diskussionen und Fachbeiträgen sein. Alle zwölf Sessions werden nach Entscheidungsträgern und Experten aufgegliedert. Globaler Wissenstransfer ist das erklärte Ziel. Das wissen auch die weltweit tätigen Sponsoren der WINDFORCE 2017, wie beispielsweise ELA Container Offshore GmbH, der Windenergieanlagen-Hersteller Senvion SE, PWC sowie unter anderem das Finanzunternehmen Nordwest Assekuranzmakler GmbH & Co. KG.

Es kommen Vertreter aus den branchenrelevanten Industriezweigen zusammen, um in konzentrierten Fachdiskussionen, in Strandkörben und beim maritimen Dinner das zu tun, was unsere Industrie so schnell groß gemacht hat: Voneinander lernen! „Wir sind begeistert, dass wir einige bedeutende Industrievertreter und Experten für die Konferenz gewinnen konnten. Wir freuen uns darauf, viele nationale und internationale Fachbesucher bei der WINDFORCE 2017 ab dem 9. Mai in Bremerhaven begrüßen zu können“, lädt Andreas Wellbrock ein.

Mehr Informationen zur WINDFORCE 2017:
Website: http://windforce.info/windforce2017/
Programm: http://windforce.info/windforce2017/conference-programme/
Anmeldung: http://windforce.info/windforce2017/conference-registration/

Über den WAB e.V.
Der WAB e.V. ist das führende Unternehmensnetzwerk für Windenergie in der Nordwest-Region und bundesweiter Ansprechpartner für die Offshore-Windenergiebranche in Deutschland. Dem Verein gehören mehr als 350 Unternehmen und Institute aus allen Bereichen der Windenergie-Industrie, der maritimen Industrie sowie der Forschung an.

PM: WAB e.V.

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