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wind 7 AG steht offensichtlich wesentlich besser da als gedacht

wind 7 AG: Gewonnene Verfahren gegen spanischen Staat könnten im zweiten Quartal 2017 Ergebniseffekte von rd. 80 T€ und Liquiditätszufluss von gut 140 T€ bringen

(WK-intern) – Jahresabschluss 2016 der wind 7 AG im Einzelabschluss bei voraussichtlich – 271 T€ und im Konzern bei – 306 T€

Eckernförde – Die wind 7 Aktiengesellschaft hat davon Kenntnis erlangt, dass vierzehn Gerichtsverfahren gegen die den 2015 veräußerten spanischen Solarpark Torremejia betreibenden Gesellschaften in erster Instanz gegen den spanischen Staat gewonnen wurden.

Dies würde bedeuten, dass zuvor vom spanischen Staat festgesetzte Strafzahlungen nicht wirksam wären, was wiederum dazu führen würde, dass Rückstellungen von rd. 80 T€ aufgelöst werden könnten, die beim Verkauf des Solarparks gebildet worden waren. Zusätzlich würde dann eine Bürgschaft abgelöst werden können, was zu Liquiditätszuflüssen von gut 140 T€ führen würde.

Gegen die Urteile können innerhalb von zwei Monaten Rechtsmittel durch den spanischen Staat eingelegt werden. „Da dies nach Aussage unserer spanischen Anwälte in entsprechenden Verfahren fast nie der Fall war, würden sich dann im zweiten Quartal 2017 die dargestellten positiven Ergebnis- und Liquiditätseffekte ergeben“, erläutert Veit-Gunnar Schüttrumpf, Vorstandsvorsitzender der wind 7 Aktiengesellschaft, die Urteile. Endgültig stehe dies aber wie dargestellt erst im zweiten Quartal fest.

Bei dem aktuell in Aufstellung befindlichen Jahresabschluss 2016 der wind 7 AG haben sich zudem ebenfalls noch Veränderungen ergeben. So ergibt sich danach im Einzelabschluss ein Ergebnis vom – 271 T€ statt der zuvor gemeldeten – 220 T€, während sich das Konzernergebnis von den zuvor gemeldeten rd. – 320 T€ auf – 306 T€ verbesserte.

Die endgültigen Zahlen des Geschäftsjahres 2016 und der freiwillige Bericht des Vorstands zum Geschäftsjahr 2016 werden am 28. April 2017 veröffentlicht.

Zur wind 7 Aktiengesellschaft:
Im Bereich Betrieb und Service betreibt und/oder überwacht die wind 7 AG als unabhängiger Betriebsführer für ihre Kunden momentan über 150 Windenergie- und Photovoltaikanlagen in Deutschland und handelt zudem mit Großkomponenten für Windenergieanlagen. Mit ihrer 24h/7Tage-Datenfernüberwachung ermöglicht wind 7 als Dienstleister für Serviceunternehmen der Windenergiebranche eine lückenlose Überwachung von derzeit über 150 Windenergieanlagen in verschiedenen Ländern. Die Tochtergesellschaft StiegeWind GmbH erbringt zudem herstellerunabhängig Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten für Windenergieanlagen in ganz Deutschland.
Im Bereich Stromproduktion betreibt die wind 7 AG derzeit direkt und über Tochtergesellschaften sechs Windenergieanlagen in Deutschland mit einer Nennleistung von 7,2 MW und Photovoltaikanlagen in Deutschland mit einer Leistung von zusammen knapp 1,3 MWp.
Darüber hinaus erwirbt, vermittelt und/oder projektiert die wind 7 AG im Bereich Transaktionen in Deutschland für sich oder Dritte regelmäßig Windenergie- und/oder Photovoltaikanlagen.

PM: wind 7 Aktiengesellschaft

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