innogy fährt künftig nur noch klimafreundlich

Komplette Firmenflotte wird auf Elektro- und Hybridmodelle umgestellt

(WK-intern) – Austausch von Diesel und Benzinern soll innerhalb von vier Jahren erfolgen

Die Zukunft fährt elektrisch – davon ist Deutschlands führendes Energieunternehmen innogy überzeugt und handelt entsprechend konsequent:

Innerhalb von nur vier Jahren soll die gesamte Dienstwagenflotte des Konzerns auf Elektro- und Hybridautos umgestellt werden. Bei Neubestellungen von Firmenwagen für Vorstände, Führungskräfte und Vielfahrer sollen ausschließlich klimafreundliche Modelle zur Auswahl stehen und keine Fahrzeuge mehr mit herkömmlichem Diesel- oder Benzinmotor. Einen entsprechenden Beschluss fasste der innogy Vorstand in Essen.

“Damit haben wir den Startschuss für das neue eMobility-Zeitalter bei innogy gegeben. Das ist ein starkes Signal an unsere Mitarbeiter, unsere Kunden und an die Politik: Wir wollen als innogy beim Thema Elektromobilität nicht nur vorne mitfahren. Wir wollen der führende Lösungsanbieter in Europa und den USA werden. Wir stehen für Elektromobilität.” So meint Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der innogy SE

Schon heute ist innogy mit mehr als 4000 Ladepunkten in Deutschland und mehr als 5400 Ladepunkten europaweit einer der führenden Anbieter von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Peter Terium: „Es gibt hier viele Anbieter, die sich für den weltweiten Zukunftsmarkt eMobility neu aufstellen. Aber niemand setzt diese Strategie so konsequent um wie innogy.“

Insgesamt umfasst die Dienstwagenflotte der innogy SE derzeit rund 1000 Fahrzeuge. Bis Ende des Jahres erfolgt der Abschied vom Verbrennungsmotor für die Mitarbeiter freiwillig. Ab 1.1.2018 ist der Umstieg auf ein Elektro- oder Hybridmodell dann Pflicht. Um eventuelle finanzielle Mehrbelastungen für die Mitarbeiter durch die Umstellung zu vermeiden, hat der Vorstand ein Zusatzbudget beschlossen, das die teils höheren Kosten bei eCars ausgleicht. Dieses Budget ist auf zwei Jahre begrenzt und soll dann neu kalkuliert werden, da von sinkenden Kosten bei Elektro- und Hybridfahrzeugen ausgegangen wird.

Elke Temme, Leiterin des Bereichs eMobility der innogy SE: “Wir haben maßgeschneiderte Angebote für Flottenbetreiber, Geschäfts- und Privatkunden. Jetzt mit dem starken Signal unseres Vorstands im Rücken können wir diese Angebote noch glaubwürdiger und überzeugender im Markt vertreten.”

Bislang schon hat innogy das ‚Laden zu Hause‘ gefördert: So erhalten Mitarbeiter, die sich für ein Elektrogefährt als Dienstwagen entschieden haben, die Ladeinfrastruktur wie etwa die passende Ladebox gestellt – und die Stromkosten fürs Laden übernimmt innogy ebenfalls. Die finanzielle Förderung der Elektroautos ist also nur der nächste, konsequente Schritt bei innogy in Richtung klimafreundliche Elektromobilität.

PM: innogy SE

Pressebild: Elke Temme

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