Nationalen Forum für Fernerkundung und Copernicus

Meerwind / Foto: HB

BSH als Copernicus-Fachkoordinator auf dem „Nationalen Forum für Fernerkundung und Copernicus“ vom 14.-16.03.2017 in Berlin

(WK-intern) – Als Fachkoordinator für den Copernicus-Dienst zur Überwachung der Meeresumwelt richtet das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) wieder die Marine Fachsession auf dem „Nationalen Forum für Fernerkundung und Copernicus“ aus.

Das Forum findet dieses Jahr erneut im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Berlin statt.

Durch das Copernicus-Programm der EU und der Europäischen Weltraumagentur (ESA) wird eine Infrastruktur für Erdbeobachtung und Geoinformation geschaffen, die für innovative Dienstleistungen in Verwaltung, Privatwirtschaft und Wissenschaft genutzt werden kann.

Das diesjährige Thema ist „Copernicus@work“. Der Name verdeutlicht, dass Copernicus jetzt arbeitsfähig ist und den Arbeitsalltag von Forschungseinrichtungen, Behörden und Unternehmen hinsichtlich der Nutzung von Erdbeobachtungsdaten bereits nachhaltig beeinflusst und verbessert.

Auf 15 Workshops wird der konkrete Nutzen des Copernicus-Programms für einen wirksamen Umweltschutz, die Klimaüberwachung oder die Früherkennung von Naturkatastrophen verdeutlicht.

Der vom BSH organisierte Workshop (“Möglichkeiten und Grenzen von marinen Copernicus-Daten für Wirtschaft, Wissenschaft und Behörden”) wird über nationale und europäische Copernicus-Aktivitäten im Bereich der marinen Umwelt- und maritimen Sicherheitsüberwachung informieren und Perspektiven zur Beteiligung eröffnen. Der marine Copernicus-Dienst ist seit beinahe zwei Jahren operationell, und zahlreiche Daten und Produkte aus den Bereichen Fernerkundung, numerische Ozeanmodellierung und Vor-Ort-Messungen stehen für die Öffentlichkeit kostenfrei über eine Webseite (marine.copernicus.eu) zur Verfügung. Im marinen Workshop werden Entwicklungen von Echtzeitdiensten für die maritime Sicherheit präsentiert, Datenportale vorgestellt und Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung von Copernicus-Daten für Behörden, Forschungseinrichtungen und Firmen aufgezeigt.

Die Veranstaltung richtet sich an alle Nutzer und Anbieter von Erdbeobachtungsdiensten und -produkten aus Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft in Deutschland.

PRESSEMITTEILUNG Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH)

Foto: HB

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