WFW berät Infrastrukturfonds DIF beim Verkauf eines Windpark-Portfolios an ERG

Das Seminar „Kaufmännische Betriebsführung von Windparks“ am 14. April 2015 in Essen / Foto: HB

Die internationale Wirtschaftskanzlei Watson Farley & Williams („WFW“) hat DIF Erneuerbare Energien 1 GmbH und DIF RE Erneuerbare Energien 3 GmbH, Tochtergesellschaften des niederländischen Infrastrukturfonds Dutch Infrastructure Fund („DIF“), beim Verkauf eines deutschen Windpark-Portfolios an eine Tochtergesellschaft des italienischen Windparkbetreibers ERG („ERG“) rechtlich und steuerlich beraten.

(WK-intern) – Der Vollzug der Transaktion steht noch unter üblichen Vorbehalten, z.B. der fusionskontrollrechtlichen Freigabe durch das Bundeskartellamt, und wird für das zweite Quartal 2017 erwartet.

Die im Jahre 2007 in Betrieb genommenen und in Obersachen sowie dem Rheinland gelegenen Windparks haben eine Gesamtkapazität von 48,8 MW sowie eine erwartete Durchschnittsproduktion von 84 GWh pro Jahr.

Dies entspricht einer Einsparung von 60,000 t an Co2-Emissionen. Das Team von WFW wurde federführend von Hamburger Corporate/Energy-Partner Dr. Malte Jordan geleitet. Unterstützt wurde er in steuerlichen Aspekten von dem Hamburger Partner Gerrit Bartsch sowie der Hamburger Partnerin Dr. Christine Bader in kartellrechtlichen Fragestellungen. Des Weiteren berieten die Hamburger Associates Dr. Nicolaj Faigle (Tax), Dr. Malte Koch sowie Dr. Matthias Annweiler (Corporate/Energy).

Der federführende Partner Dr. Jordan kommentierte: “Wir freuen uns, DIF erneut bei einer Windparktransaktion beraten zu haben. Die erneute Mandatierung basiert auf unserer umfassenden Beratungserfahrung im Bereich Windenergie sowie auf der langjährigen erfolgreichen Mandatsbeziehung zu DIF.“

PM: Watson Farley & Williams

Windanlage / Foto: HB

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