SunSniffer – Eine disruptive Technologie

Abbildung 1: Bei dieser Anlage haben ganz offenbar 5 Module einen Leistungsverlust von über 10% und müssen getauscht werden (rot). Eines ist vermutlich mit Vogeldreck verschmutzt und müsste lediglich überprüft werden (gelb) – was bei der Gelegenheit des Tausches ganz einfach auch gleich erledigt werden kann. Man sieht: alles auf einen Blick.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt stuft die SunSniffer-Technologie als “disruptiv” ein in Bezug auf bisherige Verfahren zum PV-Monitoring. (WK-intern) - Das bedeutet, dass diese Technologie die bestehenden Monitoring-Systeme und -Prozesse ablösen wird. Beim vom TÜV Rheinland und der EnergieAgentur.NRW veranstalteten 13. Workshop „Photovoltaik-Modultechnik“, der vom 28.-29. November 2016 in Köln stattfand, beschäftigte sich ein Beitrag vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit der Fehlerdetektion durch modulgenaues Monitoring. Herr Dr. Kilper vom Oldenburger DLR-Institut Next Energy verglich diesen durch die SunSniffer Technologie umgesetzten PV-Monitoring-Ansatz mit dem herkömmlichen Generator- und String-Monitoring. Hierbei wurde darauf eingegangen, welche Möglichkeiten sich zur Fehlerdetektion und

Sabowind errichtet als Generalübernehmer drei Anlagen im Windpark GI Lohe

Vestas-Windanlage / Foto: HB

Im sächsischen Windvorranggebiet GI Lohe bei Zwickau errichtet die Sabowind GmbH drei weitere Windkraftanlagen direkt an der Autobahn A 72 und erweitert den Standort auf insgesamt sechs Turbinen. (WK-intern) - Während das Projekt für eine Windkraftanlage vom Typ V126 3.3 Megawatt/ 137 Meter Nabenhöhe selbst entwickelt wurde, übernimmt Sabowind im Auftrag eines regionalen Projektentwicklers als Generalübernehmer die Errichtung für zwei genehmigte Anlagen vom Typ V117 3.45 Megawatt/ 141,5 Meter Nabenhöhe. Mit dem Fundamentbau der eigenen Anlage wurde bereits Anfang März begonnen. Bis Juni ist die Anlage errichtet und kann anschließend ihren Betrieb aufnehmen. Für eine der beiden Turbinen vom Typ Vestas V 117 werden

Schwarzstorchhorst entdeckt: EnBW zieht 20 MW-Windparkprojet zurück

Weißstörche / Foto: HB

Windpark Adelmannsfelden/Abtsgmünd: Projektpartner EnBW und ODR ziehen Genehmigungsantrag zurück (WK-intern) - Wegen Artenschutzbedenken keine Weiterverfolgung des Windparkprojekts Adelmannsfelden/Abtsgmünd. Die Kooperationspartner im Windparkprojekt Adelmannsfelden/Abtsgmünd, die EnBW Energie Baden-Württemberg AG und die EnBW Ostwürttemberg DonauRies AG, ziehen den am 20. Juni 2016 beim Landratsamt Ostalbkreis eingereichten Genehmigungsantrag für den Bau und Betrieb des Windparks mit sechs Anlagen des Typs Nordex N131 mit je 3,3 Megawatt zurück. Nach erfolgter Antragstellung war im Zuge der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange im Genehmigungsverfahren im Umfeld des Projekts ein abgängiger Schwarzstorchhorst entdeckt worden. Aufgrund der vorliegenden Beobachtungen gehen EnBW und Behörde davon aus, dass sich der Schwarzstorch im Bereich

Erdbeobachtungssatellit für vielfältige Aufgaben

Gewässertrübung am deutschen Eck / Pressebild

Neue Plattform für unbegrenzten Zugang zur Copernicus-Welt online (WK-intern) - CODE-DE: Klick auf die Welt Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat nun die "Copernicus Data and Exploitation Platform - Deutschland" (CODE-DE) freigeschaltet. CODE-DE liefert neben den Daten der Sentinel-Satelliten des europäischen Copernicus-Programms auch Zugriff auf die Informationen der Copernicus-Dienste sowie der nationalen Geodateninfrastruktur (GDI-DE). Im Rahmen des "Nationalen Forums für Fernerkundung und Copernicus" findet am 14. März 2017 im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Berlin eine Live-Demonstration von CODE-DE für interessierte Nutzer statt. Landschaftsplaner, Meteorologen, Land- und Forstwirte, Naturschutzbeauftragte, Stadtentwickler - Erdbeobachtungssatelliten können diesen Berufsgruppen helfen, ihre Arbeit besser

Der neue Inkrementalgeber von TWK: Modellreihe HOI

Pressebild: Inkrementalgeber

Hannover Messe: Halle 9, Stand D58 (WK-intern) - Der neue Inkrementalgeber HOI von TWK ist pro Umdrehung (360°) für jede benötigte Impulszahl zwischen 1 und 65.536 erhältlich. Der Drehimpulsgeber HOI verbindet hohe Auflösung und Genauigkeit optischer Drehgeber mit der robusten und preisgünstigen Bauweise magnetischer Drehgeber in einem Produkt. Er ist dank eines veredelten und magnetischen Stahlgehäuses resistent gegen externe Magnetfelder. Und optimal geeignet für den Einsatz in Umgebungen mit starken externen Magnetfeldern wie sie beispielsweise in der Nähe von Elektromotoren oder Generatoren vorkommen. Weitere Einsatzbereiche des HOI sind Baumaschinen, Schleifringkörper, Windkraftanlagen, Aufzüge, Öl- und Gasanlagen sowie viele andere Einsatzgebiete, in denen genau positioniert

SolarMax bietet seine dreiphasigen Stringwechselrichter mit Energiemanagement und Datenüberwachung an

3 Datenlogger MaxWeb XPN: Selbstlernendes Energiemanagement und Datenlogger. / Pressebild

Kostenlose Produkterweiterung: (WK-intern) - Ab sofort bietet die SolarMax-Gruppe ihre dreiphasigen Stringwechselrichter mit Nennleistungen von sechs bis 32 Kilowatt mit kostenlosen Zusatzfunktionen an. Je Photovoltaikanlage schenkt das Unternehmen seinen Kunden bei Bestellungen der beiden Wechselrichtertypen MT und HT einen Datenlogger MaxWeb XPN. Als Knotenpunkt der ortsunabhängigen Überwachung zeichnet der seit Herbst 2016 verfügbare Datenlogger aktuelle Messwerte, Ertragsdaten und Ereignisse auf. Als selbstlernende Energiemanagementzentrale regelt er den Energiefluss und passt den Energiebedarf an die Verfügbarkeit an. Über das MaxWebportal, für dessen Nutzung einmalig pro Jahr geringe Gebühren anfallen, lassen sich sämtliche Leistungen, der Eigenverbrauch und der eingesparte Strom visualisieren. Die Aktion will der Wechselrichterhersteller bis

Für den endgültigen Atomausstieg läuft die Uhr:

Erneuerbare Energien ersetzen immer mehr Atomstrom / Pressegrafik

Erneuerbare Energien ersetzen immer mehr Atomstrom (WK-intern) - Beschleunigtes Wachstum der Regenerativen weiterhin sinnvoll und notwendig Derzeit sind noch acht Atommeiler in Betrieb, die spätestens bis Ende 2022 vom Netz gehen. Als nächstes ist dieses Jahr Block B im bayerischen Gundremmingen dran. „Inzwischen erzeugen die Erneuerbaren Energien mit ihrem starken Rückhalt in der Bevölkerung mehr Strom als es die Atomkraft je geschafft hat“, erklärt der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), Philipp Vohrer, anlässlich der sich am 11. März jährenden Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima. „Doch es ist ein dynamischer weiterer Ausbau der regenerativen Energien notwendig, damit sie nicht nur die Atomkraft, sondern

E-Mobility, intelligente Netze und neue Speichermöglichkeiten

Liebherr in Husum / Foto: HB

Auf der New Energy in Husum präsentiert HanseWerk Energielösungen für den Norden (WK-intern) - „Energielösungen für den Norden“ – unter diesem Motto präsentiert sich die HanseWerk-Gruppe auf der diesjährigen New Energy-Messe in Husum auf dem watt_2.0 Branchentreff. Vom 16. bis 19. März 2017 haben Besucher die Möglichkeit, sich in Halle 2, Stand 1Watt13 unter anderem über E-Mobilität, intelligente Stromnetze und innovative Energielösungen zu informieren. Diesen Technologien könnte in Zukunft eine Schlüsselrolle in der Energiewende zukommen. Mit E-Ladesäule und E-Roller präsentiert HanseWerk das Thema E-Mobility zum Anfassen, daneben können Besucher viel über dezentrale Energielösungen sowie nachhaltige Speicherlösungen für Erneuerbare Energien erfahren. Die Experten von HanseWerk,

1.000stes Windanlagenzertifikat erstellt

M.O.E. erstellt 1.000stes Anlagenzertifikat / Pressebild

Am 24. Januar 2017 stellte die M.O.E. GmbH ihr eintausendstes Anlagenzertifikat aus. (WK-intern) - Mit der Ausstellung des Zertifikats an die ABO Wind AG für einen Windpark mit über 36 MW installierter Anlagenleistung unterstrich M.O.E. ihre Leistungsfähigkeit und ihre Bedeutung auf dem deutschen Markt. Jochen Möller, der Geschäftsführer der M.O.E. GmbH, blickt stolz zurück: „Wir sind dankbar für unseren Erfolg und das Vertrauen, das uns unsere Kunden schenken. Wir können zufrieden sein mit der Entwicklung, die M.O.E. und unsere Mitarbeiter/innen in den vergangenen Jahren gemeistert haben. Wir sind stolz auf unsere hart erarbeitete Qualität und unsere langjährigen Kundenbeziehungen. Wir freuen uns auf die

Bundesrat stimmt für faire Kostenverteilung bei Netzentgelten

Windstrom nach Bayern bringen / Foto: HB

Energiewendeminister Habeck: „Der Bund muss jetzt endlich Haushalte und Unternehmen im Norden und Osten entlasten.“ (WK-intern) - Der Bundesrat hat heute (10. März 2017) für bundesweit einheitliche Netzentgelte auf der Ebene der Übertragungsnetzbetreiber gestimmt. Dafür hatte sich die Landesregierung Schleswig-Holsteins intensiv gemeinsam mit anderen Bundesländern eingesetzt. „Das Votum der Länder ist klar: Es muss eine einheitliche Verteilung der Kosten bei den Netzentgelten für die Höchstspannungsnetze geben. Alles andere ist unfair. Das muss die Große Koalition im Bund einsehen und die bundeseinheitlichen Netzentgelte wieder in das Gesetz aufnehmen“, sagte Energiewendeminister Robert Habeck heute (10. März 2017) in Berlin. Derzeit zahlen Stromkunden aus Nord- und Ostdeutschland

Speichertechnologien sind das Schlüsselelement zum generellen Durchbruch Erneuerbarer Energien

Das gesamte Konferenzprogramm sowie weitere Informationen sind unter www.energystorageconference.org abrufbar.

Vortragsreihe zum Stand der Energiewende und der Sektorenkopplung (WK-intern) - Die fortlaufende technologische Weiterentwicklung sowie die damit einhergehende Preisdegression lassen die Attraktivität von Speichern stetig wachsen, was sich auch in den steigenden Besucherzahlen der Internationalen Konferenz zur Speicherung Erneuerbarer Energien (IRES) niederschlägt. In Kooperation mit der Messe Düsseldorf und der 6. Energy Storage Europe (ESE) setzt EUROSOLAR dieses Jahr zum 11. Mal die Erfolgsgeschichte der IRES fort. An drei Konferenztagen wird die Welt der Speichertechnologien aus allen erdenklichen Perspektiven beleuchtet. Die IRES setzt den Schwerpunkt auf „Research and Science“ während der Fokus der ESE auf „Business and Finance“ liegt. Das sorgt für den Dialog

Bachmann electronic sichert die Drehzahl im Wind

Neues steuerungsintegriertes Modul zur sicheren Drehzahlerfassung (WK-intern) - Mit dem M1-Automatisierungs-Modul „SCT202“ erweitert Bachmann electronic sein Portfolio an Safety-Modulen um ein äußerst vielseitiges Produkt zur Drehzahl- und Positionserfassung für sicherheitskritische Anwendungen, insbesondere auch im Windbereich. Bachmann bettet seine vollkompatiblen Sicherheitslösungen konsequent direkt in die Anlagensteuerung ein. Aufgaben wie Betriebsführung und Sicherheitstechnik werden damit ganzheitlich integriert. Mit dem Einsatz des SCT202-Moduls erübrigen sich externe Lösungen für die sichere Drehzahlüberwachung. Die gemeinsame Nutzung der erfassten Messgrößen für sichere und nicht-sichere Automatisierungsaufgaben senkt die Systemkosten der Steuerung einer Windkraftanlage – von der Anschaffung über die Integration und Montage bis hin zum Betrieb. Das SCT202 bietet außerdem

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