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100 Prozent Eigenverbrauch: WIRSOL realisiert zwei Photovoltaik-Aufdachanlagen

100 Prozent Eigenverbrauch / Pressebild

WIRSOL realisiert zwei Photovoltaik-Aufdachanlagen für die Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH

(WK-intern) – Projektierer und Energiedienstleister gelingt reibungslose Kabelverlegung über 350 Meter und erfolgreiche Inbetriebnahme der Anlagen ohne Störung des Verkehrsbetriebs

Ob Photovoltaik-Aufdachanlagen, Solarparks oder Windkraftanlagen: WIRSOL ist der Spezialist für jede Herausforderung.

Das hat der Projektierer und Energiedienstleister aus Waghäusel nun bei der Realisierung eines Projektes für die Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH einmal mehr unter Beweis gestellt.

Nach gewonnener Ausschreibung hat die Marke der WIRCON Gruppe nach nur vier Wochen Planungszeit mit dem Bau von zwei Photovoltaikanlagen auf den Dächern des Neubaus „Betriebshof Gerwigstraße Hallenschiff“ und auf der Zentrale der Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH begonnen. Trotz enormer Herausforderungen erfolgte nach 4 Wochen reiner Bauzeit der Netzanschluss.

Auf den Dächern in der Gerwigstraße und der Tullastraße in Karlsruhe wurden auf einer Fläche von zirka 2.200 m² zwei Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 249,365 kWp errichtet. Während sich die Anlagengröße auf dem Neubau des Hallenschiffs in der Gerwigstraße auf 204,845 kWP beläuft, hat die Anlage in der Tullastraße eine Leistung von 44,52 kWp. Mit 941 Solarmodulen erzeugen die Anlage pro Jahr zirka 250.000 Kilowattstunden Strom und ersparen damit der Umwelt jährlich bis zu 162,5 Tonnen CO2.

100 Prozent Eigenverbrauch
„Ziel des Baus war es, dass wir den grünen Strom zu 100 Prozent selbst nutzen können“, erläutert Ines Simon, projektverantwortliche Bauleiterin der Verkehrsbetriebe Karlsruhe GmbH. Doch bis dahinmussten zunächst einige Hürden genommen werden. Zum einen stand die Einbindung von zwei bestehenden Photovoltaikanlagen in den Netz- und Anlagenschutz auf dem Programm. Zum anderen galt es drei unterschiedliche Dachflächen mit verschiedenen Unterkonstruktionen auszustatten.

Kabelverlegung ohne Störung des Verkehrsbetriebs
„Die größte Herausforderung bestand für uns jedoch darin, dass wir extrem lange Kabelwege vom neuen Hallenschiff bis zum Einspeisepunkt zurücklegen mussten – und zwar ohne den Verkehrsbetrieb zu stören“, erläutert WIRSOL Vertriebsleiter Johannes Groß. Während der gesamten Kabelverlegungsarbeiten im Hallenschiff musste die Oberleitungsanlage im Hallenschiff 1 abgeschaltet werden, was eine enorme Abstimmungsarbeit und zeitgenaues Arbeiten der Photovoltaikspezialisten erforderte. „Wir sind mit der Zusammenarbeit mit WIRSOL sehr zufrieden. Die Abstimmung und der Bau funktionierten reibungslos. Nach nur drei Wochen können wir schon unseren selbsterzeugten Strom verbrauchen“, zeigt sich Simon von den Verkehrsbetrieben begeistert

PM: WIRSOL

Photovoltaik-Aufdachanlagen für 100 Prozent Eigenverbrauch / Pressebild

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