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Ausschreibungsverfahren stellt Windbranche vor neue Herausforderungen

Anlieferung Rotorblatt Selbstfahrer / Pressebild: ABO Wind

Kooperationen mindern Risiken der Windkraftprojektierung

(WK-intern) – ABO Wind arbeitet mit Planern und Bürgergesellschaften zusammen

Zunehmenden Bedarf für Kooperationen zwischen Planern und Bürgergesellschaften sieht Urta Steinhäuser, Planungschefin Deutschland bei ABO Wind.

„Die Projektierung ist mittlerweile so anspruchsvoll und risikoreich, dass nur noch Wenige alleine in der Lage sind, Windparks zu planen und zu errichten.“ Um die Vielfalt der Akteure zu erhalten, sei daher die Zusammenarbeit gerade mit Blick auf das bevorstehende Ausschreibungsverfahren sinnvoll.

„Selbst wenn es gelungen ist, ein Projekt erfolgreich durch das komplexe Verfahren nach Bundes-Immissionsschutzgesetz zu bringen, ist der Windpark noch längst nicht in trockenen Tüchern“, sagt Steinhäuser. Ab 2017 müssten Planer sich dann noch bei einer Ausschreibung durchsetzen, um eine Vergütung zu erlangen und anschließend mit dem Bau beginnen zu können. An der Seite eines starken Partners sei es leichter, mit Risiken umzugehen. „Da wir mit mehreren Projekten in die Ausschreibungsrunden gehen werden, können wir das Marktumfeld gut einschätzen.“

ABO Wind arbeitet traditionell eng und vertrauensvoll auch mit Bürgergesellschaften zusammen und hat in diesem Jahr beispielsweise in Deutschland gemeinsam mit der Genossenschaft Solix Energie aus Bürgerhand Rheinhessen einen Windpark im rheinland-pfälzischen Lahr sowie mit der Energiegenossenschaft Friedrich-Wilhelm Raiffeisen den hessischen Windpark Hofbieber ans Netz gebracht.

PM: ABO Wind

Anlieferung Rotorblatt Selbstfahrer / Pressebild: ABO Wind

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