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Aufbau des E.ON Windpark Rampion: Fundamente installiert

Die Offshore-Windindustrie, welche nicht zuletzt über den Strompreis der Verbraucher entwickelt und bezaht wurde, nicht über Steuergelder wie bei Atom- und Kohlestrom, die haben wir ja auch bezahlt, wird jetzt lahm gelegt / Fotot: HB

Fundamente für Offshore Windpark Rampion installiert

(WK-intern) – Der Offshore-Windpark Rampion im Ärmelkanal hat einen wichtigen Bauabschnitt erfolgreich abgeschlossen:

Alle 116 Fundamente sind fest im Meeresboden verankert. Zusätzlich wurden die Verbindungsstücke montiert, an denen später der Turm mit Turbinenhaus und Rotorblättern befestigt werden.

Die Fundamente erreichen eine Höhe von 20 Metern über dem Meeresspiegel.

Die Arbeiten wurden Anfang Februar aufgenommen und wie geplant für die Laichsaison der Brachse zwischen Mitte April und Mitte Juli unterbrochen. Im Frühjahr 2017 beginnt die Installation der Windkraftanlagen, die das gesamte Jahr andauern wird. Außerdem werden die Seekabel verlegt und die Installation des Umspannwerks vorbereitet. Erst durch diese Infrastruktur kann die im Windpark erzeugte Energie an Land transportiert werden.

Das 400-Megawatt-Projekt wird 13 Kilometer vor der Küste von Sussex gebaut und ist ein Gemeinschaftsprojekt von E.ON, der britischen Green Investment Bank und dem kanadischen Energieunternehmen Enbridge. Nach Bauabschluss wird der Windpark jährlich genug Energie für knapp 350.000 Haushalte erzeugen. Der Windpark soll im Jahr 2018 abgeschlossen werden und voll betriebsbereit sein.

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

PM: E.ON

Fundamentelemennte / Foto: HB

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