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Gemeinsamer „Windenergieabend“ am 10. November 2016

Offshore-Industrie - Haben Offshore-Windparks eine Zukunft? / Foto: HB

Mehr Wertschöpfung durch Erneuerbare Energien in Nord und Süd: Windenergiebranche aus Mecklenburg-Vorpommern trifft Industrie in Baden-Württemberg

(WK-intern) – Gemeinsamer „Windenergieabend“ am 10. November 2016 bei EnBW in Stuttgart

Rostock – Windenergie beschränkt sich nicht nur auf das Sichtbare, die Windparks in Nord- und Ostsee sowie an Land. Hinter der Windenergie steht eine gewachsene, hochmoderne Industrie von Zulieferern und Dienstleistern aus ganz Deutschland und darüber hinaus. Mit Ihr verbindet sich ein Jobmotor, der aus lokalen und überregionalen Wertschöpfungsketten gespeist wird.

Windenergie ist auch ein verbindendes Thema für Nord- und Süddeutschland. Seit 2011 betreibt die EnBW erfolgreich den ersten kommerziellen Offshore-Windpark Deutschlands „EnBW Baltic 1“ in der Ostsee. Seit 2015 liefert auch „EnBW Baltic 2“ Strom aus Windenergie für rechnerisch 340.000 Haushalte. Inzwischen hat sich neben der Windenergie an Land die grundlastnahe Offshore-Windenergie als wichtiges Standbein der Branche entwickelt. Zukünftig sollen in Verbindung mit Speichertechnologien weitere Wachstumspotentiale gehoben werden.

Zur Vernetzung der Unternehmen aus Mecklenburg-Vorpommern und Baden-Württemberg lädt das WindEnergy Network e.V. – das führende Unternehmensnetzwerk für Windenergie in der Nordost-Region mit derzeit 136 Mitgliedern – gemeinsam mit der EnBW Energie Baden-Württemberg AG am 10. November 2016 zum 7. Windenergieabend unter dem Titel „Wind Energy – Vernetzung von Nord und Süd für mehr regionale Wertschöpfung“ in die EnBW-City nach Stuttgart ein. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden aktuelle Themen aus dem Bereich Windenergie präsentiert, Geschäftskontakte weiter ausgebaut sowie Wachstumsperspektiven aufgezeigt. Rund 70 Unternehmensvertreter werden erwartet.

„Ziel unserer Arbeit und dieser Veranstaltung ist es, die überregionale Vernetzung unser Mitgliedsunternehmen zu verbessern. Wir wollen etablierte Wertschöpfungsketten weiter ausbauen. Bundesländer und Unternehmen aus Nord und Süd können nicht nur die Ziele der Energiewende nur gemeinsam erreichen, sie können auch gemeinsam von ihr profitieren. Deshalb sind für uns gute Beziehungen regionaler Wirtschaftscluster ein entscheidender Erfolgsfaktor. Der Windenergieabend ist als Informations- und Vernetzungsplattform für Unternehmen ein wichtiger Baustein unserer Aktivitäten“, so Andree Iffländer, Vorsitzender des WindEnergy Network e.V..

„Die EnBW freut sich, mit dieser Veranstaltung zur Vernetzung von Unternehmen der Windenergiebranche im Sinne der Energiewende beitragen zu können. Nachdem die beiden Offshore-windparks EnBW Baltic 1 und Baltic 2 erfolgreich ans Netz gegangen sind, verfolgt die EnBW ihre Offshore-Strategie konsequent weiter und setzt dabei auf Partner aus Nord und Süd“, so Dirk Güsewell, Leiter Geschäftseinheit Erzeugung Portfolioentwicklung, EnBW Energie Baden-Württemberg AG. „Auch der Ausbau der Windenergie an Land wird konsequent von EnBW verfolgt. Hier nutzen wir unsere guten Erfahrungen in Mecklenburg-Vorpommern“, so Dirk Güsewell weiter.

PM: WindEnergy Network e.V.

Seit 2011 betreibt die EnBW erfolgreich den ersten kommerziellen Offshore-Windpark Deutschlands „EnBW Baltic 1“ in der Ostsee / Foto: HB

 

 

  1. Windenergieabend(B2B) in Stuttgart / Baden-Württemberg

Ort:     EnBW-City, Schelmenwasenstr. 15, 70567 Stuttgart-Fasanenhof (Aufsichtsratssaal)

Zeit:    10. November 2016, 16.00 – 21.30 Uhr

Programm

16.00 – 16.45 Uhr – Einlass

16.45 – 16.55 Uhr – Gemeinsame Begrüßung

Dirk Güsewell, Leiter Geschäftseinheit Erzeugung Portfolioentwicklung

EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Andree Iffländer, Vereinsvorsitzender, WindEnergy Network e.V.

16.55 – 17.00 Uhr – Einleitung Moderation

Urs Wahl, Manager Public Affairs OWIA, Offshore-Wind-Industrie-Allianz (OWIA)

17.00 – 17.25 Uhr – Vortrag

Dr. Walter Witzel, Landesvorsitzender, Bundesverband WindEnergie e.V., Landesverband Baden-Württemberg

Status Quo und Ausblick zur Windenergieentwicklung in Baden-Württemberg

17.25 – 17.50 Uhr – Vortrag

Prof. Dr. André Thess, Institutsdirektor, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR),

Institut für Technische Thermodynamik, Institutsleitung

Regelbare Windenergie durch Speicher

Elevator-Pitches der Aussteller

17.50 – 17.55 Uhr – Unternehmen 1

Eyk-Uwe Pap, Geschäftsführer, Baltic Taucherei- und Bergungsbetrieb Rostock GmbH

17.55 – 18.00 Uhr – Unternehmen 2

Matthias Ziller, Betriebsstättenleiter, Rheinmetall Technical Publications GmbH

18.00 – 18.05 Uhr – Unternehmen 3

Verena Rösner, Rechtsanwältin & Diplom-Verwaltungsfachwirtin, Menold Bezler Rechtsanwälte Partnerschaft mbB

18:05 – 18.10 Uhr – Unternehmen 4

Uwe Husmann, Manager Operations, CIG OSTSEESTAAL GmbH / FORMSTAAL GmbH & Co. KG

18.10 – 18.50 Uhr – Pause & Networking

18.50 – 19.20 Uhr – Vortrag

Dirk Güsewell, Leiter Geschäftseinheit Erzeugung Portfolioentwicklung

EnBW Energie Baden-Württemberg AG

EEG 2017: Geht der Energiewende in Deutschland die Luft aus?

19.20 – 19.50 Uhr – Vortrag

Alexander Wirth, Vertrieb Baden-Württemberg, ENERCON GmbH

Windenergie im Binnenland: Herausforderungen und technische Entwicklungen

19.50 – 21.30 Uhr

Networking und Catering

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