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Fachleute diskutieren den politischen Rahmen für Energiespeicher

1. Dezember in Berlin: 3. IRES Symposium mit politischem Abend

(WK-intern) – Am Donnerstag, 1. Dezember 2016, laden EnergieAgentur.NRW und EUROSOLAR e.V. zum dritten IRES-Symposium in die Landesvertretung Nordrhein-Westfalens in Berlin (Hiroshimastraße 12 – 16, 10785 Berlin) ein.

Experten aus Energieforschung und -politik diskutieren und präsentieren den aktuellen Stand der Wissenschaft und die politischen Rahmenbedingungen für die Speicherung erneuerbarer Energien.

Zu den Referenten zählen hochrangige Vertreter aus Forschung, Politik und Verwaltung.

Ziel der Veranstaltung ist der Austausch über Entwicklung, Einführung und Nutzung von Flexibilitätsoptionen. Neben der Präsentation vorhandener technischer Lösungen werden deren Rahmenbedingungen sowie Vor- und Nachteile thematisiert. Das IRES-Symposium wird von EUROSOLAR e.V. gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW organisiert.

Das Symposium beginnt um 13.30 Uhr. Ab 17 Uhr leitet NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel mit einem Impulsvortrag in den politischen Abend über. An der anschließenden Podiumsdiskussion hinterfragen Prof. Claudia Kemfert (DIW Berlin), Eva Bulling-Schröter (MdB Die Linke), Oliver Krischer (MdB Bündnis 90/Die Grünen), Dr. Joachim Pfeiffer (MdB CDU/CSU), Johann Saathoff (MdB SPD) sowie vom Bundeswirtschaftsministerium Dr. Ralf Sitte die Chancen und Hürden der unterschiedlichen Flexibilitätsoptionen.

Weitere Informationen und Anmeldungen:
www.eurosolar.org

Programm

Das IRES-Symposium am 1. Dezember 2016 präsentiert die Bedeutung von Speichertechnologien für die Energiewende sowie den aktuellen Stand der Forschung. Am Abend werden die Rahmenbedingungen in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt und mit Energieexperten und Parlamentariern diskutiert. Die Pausen zwischen den einzelnen Programmteilen sowie das Get-Together nach dem Tagesprogramm bieten zahlreiche Möglichkeiten, sich mit den Teilnehmern zu vernetzen und gemeinsam mit den Referenten zu diskutieren.

IRES-Symposium 2016_Programm (pdf)

PM: EnergieAgentur.NRW

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