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Floating Solar: Machbarkeitsstudie zum Einsatz großflächiger PV-Systeme auf Binnengewässern gestartet

Bildunterschrift: Das Power-Floß von Phoenix Solar Singapur nimmt am Wettbewerb des Solar Energy Research Institute of Singapore (SERIS) teil.

Phoenix Solar nimmt am weltgrößten Test schwimmender PV-Anlagen teil

  • Das Solar Energy Research Institute of Singapore eröffnet Testkomplex mit 10 x 100 kWp
  • Mit Stufe 2 wird das Teilnehmerfeld 2017 auf zwei Modelle reduziert

(WK-intern) – Singapur und Sulzemoos – Phoenix Solar Pte Ltd, die in Singapur ansässige Tochtergesellschaft der Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93), zählt zu den Wettbewerbern, die sich für das weltgrößte Testcenter für schwimmende solare Photovoltaikanlagen qualifiziert haben.

Das Solar Energy Research Institute of Singapore (SERIS) an der National University of Singapore (NUS) hat eine zweistufige technische und wirtschaftliche Machbarkeitsstudie zum Einsatz großflächiger PV-Systeme auf Binnengewässern gestartet.

In der ersten Stufe dient das ein Hektar große Testfeld auf dem Tengeh Reservoir zur Auswertung von zehn verschiedenen Ansätzen zu Bau und Betrieb solcher schwimmender Anlagen, deren jede über eine Nennleistung von rund 100 kWp verfügt. Nach der sechsmonatigen Analyse werden nur die beiden geeignetsten Systeme in die zweite Stufe aufrücken, in der die entwickelnden Firmen je eine auf ihrem Modell basierende 1 MWp-Anlage bauen werden.

Schon 2013 baute Phoenix Solar die erste schwimmende PV-Anlage in Südostasien. Das Pilotprojekt mit 5kWp diente zur Erforschung der Auswirkungen auf die lokale Umwelt, insbesondere wurden eventuelle Veränderungen von Wasserqualität, Flora und Fauna erfasst. Mögliche Vorteile einer schwimmenden Anlage sind unter anderem eine verbesserte Anlagenleistung aufgrund der Wasserkühlung, die geringere Verdunstung aufgrund der Abdeckung einer Teilfläche des Gewässers sowie ein geringeres Algenwachstum aufgrund der geringeren Sonneneinstrahlung in das Gewässer.

Der erfolgreiche Abschluss dieses Pilotprojekts sicherte Phoenix Solar die Einladung zu dem staatlichen Wettbewerb nebst Übernahme der Kosten für den Bau der teilnehmenden Anlage. „Unsere Erfahrung beim Bau schwimmender Anlagen kann uns einen Vorteil gegenüber unseren Wettbewerbern verschaffen. Das Power-Floß, das wir hier zu Wasser gebracht haben, wurde mit Blick auf einfache Errichtung, hohe Leistung und Haltbarkeit entwickelt“, erklärte Eric Fleckten, der General Manager von Phoenix Solar Pte Ltd. „Zusammen mit unserer Reputation für termin- und budgetgerechte Erstellung qualitativ hochwertiger Photovoltaik-Systeme wird eine erfolgreiche Teilnahme an diesem Test unsere Chancen für nachhaltiges Wachstum in der ganzen Region Asia/Pacific weiter stärken.“

Über die Phoenix Solar AG
Die Phoenix Solar AG mit Sitz in Sulzemoos bei München ist ein international tätiges Photovoltaik-Systemhaus. Der Konzern entwickelt, plant, baut und übernimmt die Betriebsführung von Photovoltaik-Großkraftwerken. Als Generalunternehmer für die Planung und Ausführung von Solarkraftwerken (EPC) legt Phoenix Solar besonderen Wert auf budget- und termingerechte Errichtung und Übergabe ertragsoptimierter Photovoltaik-Großanlagen. Mit Tochtergesellschaften auf drei Kontinenten hat das Unternehmen seit seiner Gründung Anlagen mit einer Gesamtleistung von 800 MWp geplant und schlüsselfertig errichtet. Die Aktien der Phoenix Solar AG (ISIN DE000A0BVU93) sind im Regulierten Markt (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. www.phoenixsolar-group.de.

PM: Phoenix Solar AG

Bildunterschrift: Das Power-Floß von Phoenix Solar Singapur nimmt am Wettbewerb des Solar Energy Research Institute of Singapore (SERIS) teil.

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