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iSpin Guardian ermöglicht transparente Leistungsüberwachung in Windparks

mit dem iSpin Guardian Prinzip von ROMO Wind können Betreiber die Leistung jeder einzelnen Anlage eines Windparks jederzeit überwachen für aktives Performance Management – unabhängig von den Standortbedingungen

Mit dem iSpin Guardian Prinzip von ROMO Wind können Betreiber die Leistung jeder einzelnen Anlage eines Windparks jederzeit überwachen für aktives Performance Management – unabhängig von den Standortbedingungen.

(WK-intern) – Dafür wird die patentierte Spinner-Anemometer-Technologie iSpin eingesetzt.

Windparkbetreiber haben so zum ersten Mal die Möglichkeit, die Leistung aller Turbinen im Windpark miteinander zu vergleichen.

Das Forschungszentrum ECN (Energy research Centre of the Netherlands) hat den iSpin Guardian Ansatz nun in einem Bericht bewertet.

ECN ist ein weltweit anerkanntes Forschungsinstitut im Bereich Windenergie und Gründungsmitglied der branchenweit anerkannten MEASNET-Vereinigung. In seinem Bericht bestätigt ECN nun, dass das iSpin Guardian Prinzip „gemäß der vorgestellten Fallstudien gut für die Überwachung der relativen Leistung aller Turbinen in einem Windpark geeignet ist. Es kann genutzt werden, um potenzielle Leistungsprobleme aufzuspüren, eine weitere Validierung wird empfohlen.“

Üblicherweise wird die Leistung von Windparks durch einen Messmast an ein oder zwei hierfür ausgewählten Anlagen gemessen, die in ebenem Gelände stehen und freie Windsektoren aufweisen. So kann jedoch nicht das Leistungsverhalten aller Turbinen eines Windparks ermittelt werden. Der systemische Vorteil des iSpin Guardian Prinzips und der Spinner-Anemometer-Technologie: Der Wind wird dort gemessen, wo er erstmals auf die Anlage trifft – direkt am Spinner.

Dr. Jan Willem Wagenaar, Forscher und Projektmanager bei ECN, sagt: „Die Windbranche entwickelt sich stetig weiter und stellt höhere Ansprüche: Neue und innovative Methoden kommen auf den Markt und heben bestehende Grenzen auf. Aus Sicht des ECN ist iSpin Guardian ein vielversprechendes, innovatives Prinzip, um die Produktivität aller Anlagen eines Windparks zu beurteilen.“

Jan Nikolaisen, Co-CEO von ROMO Wind, fügt hinzu: „Derzeit ermöglicht nur die iSpin-Technologie einen ganzheitlichen Überblick über die Leistungscharakteristik aller Anlagen und des gesamten Windparks. Der bisherige Standard der Leistungsvermessung per Windmessmast ist zu teuer, zu unpraktisch und zu ungenau für die Bedürfnisse der Windbranche. Mit iSpin Guardian bieten wir eine Methode an, um günstig und reproduzierbar das Leistungsverhalten von Windparks transparent zu machen.”
Die Experten des ECN haben außerdem untersucht, inwieweit das iSpin Guardian Prinzip in Gewährleistungsvereinbarungen zwischen Herstellern und Betreibern einfließen kann.

  • Der potenzielle Vorteil für den Betreiber: iSpin Guardian eröffnet neue Möglichkeiten, die Leistungsfähigkeit der einzelnen Anlagen und die des gesamten Windparks zu überprüfen.
  • Der potenzielle Mehrwert für den Hersteller: iSpin Guardian ermöglicht es, attraktivere Gewährleistungsbedingungen einzuräumen, die zu einem Vorteil gegenüber Wettbewerbern führen.

Das ECN sieht dabei die durch iSpin mögliche 360-Grad-Abdeckung der Leistungskurve als besonders wichtigen Punkt an. Das Institut empfiehlt diesen Aspekt genauer zu untersuchen.
Nikolaisen sagt weiter: „Damit das iSpin Guardian Prinzip künftig Bestandteil von Vertragsvereinbarungen wird, veranlassen wir zeitnah unabhängige Studien. Wir wollen damit demonstrieren, dass die 360-Grad-Leistungskurve von iSpin völlig unbeeinflusst ist von Standortbedingungen und Nachlaufströmungen. Die Studien sollen die industrieweite Akzeptanz erhöhen und zur Aufnahme von iSpin Guardian in international anerkannte Richtlinien führen. Unser Ziel ist es, dass diese einzigartige Technologie der neue Industriestandard wird.“

Über die iSpin-Technologie:
Bisher wird der Wind üblicherweise hinter dem Rotor auf der Gondel einer Windenergieanlage gemessen, wo Verwirbelungen zu Ungenauigkeiten führen können.
Das iSpin-System von ROMO Wind misst den Wind mittels Ultraschall-Technologie hingegen dort, wo er erstmals auf die Windenergieanlage trifft – direkt am Spinner. Betreiber erhalten so exakte Angaben zu den Windverhältnissen vor dem Rotor. Damit können sie überprüfen, ob ihre Turbinen für den bestmöglichen Ertrag ausgerichtet sind. Gleichzeitig ermöglichen die Daten ein optimiertes Windparkmanagement und eine Lastenreduktion, was die Lebensdauer der Anlagen insgesamt verlängert.
Die iSpin-Technologie wurde von der Dänischen Technischen Universität (DTU) entwickelt und seit 2004 fortlaufend getestet, bevor sie 2013 auf den Markt kam. iSpin ist eine herstellerunabhängige Windmesstechnologie, die für dauerhafte Installation ausgelegt ist. Das iSpin-System ist im internationalen Standard IEC 61400-12-2 zur Vermessung der absoluten Leistungskurve aufgenommen.

Über ROMO Wind:
Die ROMO Wind AG ist ein dänisch-schweizerisches Technologieunternehmen, das von renommierten Investoren und Shareholdern wie Yellow & Blue und ABB unterstützt wird. ROMO Wind ist spezialisiert darauf, die Produktivität von Windenergieanlagen zu optimieren, die Windverhältnisse vor Ort exakt zu ermitteln und Lasten zu minimieren. Dafür setzt das Unternehmen die patentierte iSpin-Technologie ein.
ROMO Wind hat seinen Hauptsitz in Zug, Schweiz, und ist in Dänemark, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Irland, Italien und Spanien mit regionalen Teams vertreten. Mit UpWind Solutions kooperiert das Unternehmen beim Vertrieb in den USA, Kanada und Mexiko.

PM: ROMO Wind AG

Pressebild: Mit dem iSpin Guardian Prinzip von ROMO Wind können Betreiber die Leistung jeder einzelnen Anlage eines Windparks jederzeit überwachen für aktives Performance Management – unabhängig von den Standortbedingungen.

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