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Für WEA-Korrosionsschutzsysteme sind zyklische Prüfungen erforderlich

Foto: Mario De Mattia

(WK-intern) – Temperatur, Feuchtigkeit / Trockenheit, Wärme / Kälte, Salzgehalt, Steinschlag. Sowohl Onshore- als auch in noch höherem Maß Offshore-Windenergieanlagen sind zahlreichen Umweltfaktoren ausgesetzt. „Aus diesem Grund“, sagt René Rother, müssen in der Windindustrie wie in der Automobilindustrie zyklische Prüfungen der Standard werden. Denn wartungsfreie Schraubverbindungen hängen eng mit dem richtigen Korrosionsschutz zusammen.“

Foto: Mario De Mattia

Zyklische Prüfungen erstrecken sich in der Regel über Kalt-Wärme- und Nass-Trocken-Phasen, optional ergänzt um eine UV-Bestrahlung. Sie berücksichtigen die atmosphärischen Bedingungen. Der bisher übliche Salzsprühnebeltest könne dies nicht. „Dieser ist eine statische Belastung, die zwar auch sinnvoll ist. Die Ergebnisse jedoch sind unzulänglich, weil es sich nur um einen Vergleichswert handelt, der aber keinerlei Aussage über die Beständigkeit des Korrosionsschutzsystems gegen Rotrost im Feld gibt.“

Die DIN EN ISO 12944-2 gebe den Rahmen in Form von Korrosivitätskategorien genau vor. An diesen könne man sich sehr genau orientieren und definieren, welches Korrosionsschutzsystem genutzt werden muss. MAGNI berät seine Kunden sehr intensiv bei der Wahl der Korrosionsschutzsysteme. „Jede Windenergieanlage ist, überspitzt gesprochen, anderen Belastungen ausgesetzt. Diese gilt es zu bewerten und die richtigen Konsequenzen daraus zu ziehen und die optimale Auswahl zu treffen.“ MAGNI betreibt einen hohen Aufwand, um die Kunden, die weltweit auf „ein und denselben Standard der Chemie sowie der Applikationsprozesse vertrauen können“, zufriedenzustellen.

XX „Dazu gehört eben auch, individuellen Anforderungen zu entsprechen. Der Lohn dafür sind zum einen zufriedene Kunden. Zum anderen ziehen wir unsere Überzeugung auch aus den ausgiebigen Vergleichstests im Kundenauftrag, in denen wir unsere mit Applikationen unterschiedlicher anderer Systeme verglichen haben und die nur eine Konsequenz haben können: Um den Anforderungen im Feld zu entsprechen müssen Korrosionsschutzsysteme für Windenergieanlagen müssen zukünftig zyklischen Tests unterzogen werden .“

MAGNI bietet mit seiner 500-er Serie ein besonderes Korrosionsschutzsystem für Verbindungselemente, das den Anforderungen der Windindustrie in besonderem Maße entspricht. Hoher Korrosionsschutz, niedrige Schichtdicke, keine zusätzlichen Schmiermittel nötig. Hinzu kommen eine hohe chemische Beständigkeit und keinerlei Anfälligkeit für Kontaktkorrosion bei der Verwendung von CFK, Magnesium- oder Aluminium-Materialien.

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