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BioHeatPlus ist ein regeneratives Heizungssystem, das sich das Prinzip wärmender Sonnenstrahlen zu eigen macht

Pressebild: Von links nach rechts: A. Schneider (g4n), R. Förster (BHP), Dr. T. Littmann (g4n), J. Grote (BHP), H.-J. Koch (BHP), O. Skadow (g4n), H. Föhse (BHP)

Von der ersten Idee bis zur Marktreife.

(WK-intern) – Machbarkeitsstudie von green4net bringt BioHeatPlus als regeneratives Heizungssystem weiter voran.

Ein Sonnenbad im eigenen Haus, wohltuend wie ein kleiner Urlaub: Das Prinzip wärmender Sonnenstrahlen macht sich das umweltfreundliche Infrarot-Heizsystem BioHeatPlus zu Eigen.

Weil die Verantwortlichen hinter dem innovativen Produkt die Branche von der Pike auf kennen, wissen sie selbst am besten, dass es für den Weg zum erfolgreichen Produkt kundiger Experten bedarf. Deshalb haben sich diese das Team von green4net an die Seite geholt.

Frankfurt/Monheim. Das international aufgestellte Frankfurter Consultingunternehmen begleitet die BioHeatPlus GmbH bereits seit einigen Monaten in vertrauensvoller Zusammenarbeit.

Die Experten bringen – neben dem oft zitierten „langen Atem“ – jede Menge Know-how und die Freude daran mit, neue Wege zu wagen. „Bei BioHeatPlus sitzen wir von Anfang an mit im Boot“ – Oliver Skadow, der Geschäftsführer von green4net, schwört bei seiner Arbeit auf Kontinuität und Nachhaltigkeit. Vom ersten Einfall an, über die Entwicklung des Prototypens bis hin zur Machbarkeitsstudie und dem marktreifen Produkt war sein Team in die Entwicklung involviert. „Es ist abwechslungsreich und spannend, ein Projekt so engmaschig zu begleiten. Das ist, als würde man einer Pflanze beim Wachsen zuschauen.“ Das System von BioHeatPlus arbeitet mit Infrarot-Strahlung. Letztere besitzt die Eigenschaft, nicht nur die Luft, sondern vor allem alle Objekte zu erwärmen, auf die sie trifft. Diese speichern die Wärme und geben sie nach und nach ab. Die Folge ist ein angenehmes, natürliches und gesundes Raumklima, zumal die spezielle, trapezförmige Gehäuseform die Infrarotstrahlen zu Kreuzwellen verstärkt. Sie sind wesentlich energiereicher als herkömmliche Infrarotstrahlen. Dieser Gesichtspunkt ist es, was BioHeatPlus für Oliver Skadow von den am Markt erhältlichen Infrarot-Systemen absetzt.

Nun hat green4net für das Infrarot-Heizsystem eine Machbarkeitsstudie vorgelegt. Diese, streicht Skadow heraus, warte gleich mit mehreren positiven Gesichtspunkten auf. Sie bescheinigt dem System in Verbindung mit einer Photovoltaik-Anlage und einem Stromspeicher explizit hohe Wirtschaftlichkeit – einerseits.

Andererseits belegt der rund 90-seitige Bericht, dass das zwischenzeitlich patentierte Infrarot-System nach der Energieeinsparverordnung (EnEV) eindeutig genehmigungsfähig ist.

Die Verantwortlichen von green4net selbst freut ein Aspekt besonders: „Eine vergleichbare Untersuchung gibt es aktuell am Markt nirgends. Unsere Arbeit ist damit einmalig und stellt in der Branche eine besondere Premiere dar.“ Für Skadow eindeutiges Indiz dafür, welchen Mehrwert sein eigenes Unternehmen Mandanten bietet, wenn es um zukunftsweisende Energieformen geht. Weil BioHeatPlus als Heizsystem noch neu am Markt ist, unterstützt green4net das Monheimer Unternehmen jetzt dabei, potenzielle Zielgruppen, Einsatzmöglichkeiten und Vertriebskanäle zu eruieren. Von der Idee, mit Kreuzwellen-Infrarotstrahlung zu heizen, ist Oliver Skadow sehr angetan: „Rund 96 Prozent der eingesetzten Energie werden genutzt. Kaum ein anderes System erreicht diesen Wert.“

Rainer Förster von BioHeatPlus setzt aus Überzeugung auf die Arbeit des Frankfurter Consultingunternehmens. „Unsere Firma ist neu, die Köpfe dahinter nicht“, lächelt Förster, „dennoch tut es gut, starke Partner an seiner Seite zu wissen. Partner, die dasselbe Ziel im Auge haben.“ Theoretisches Wissen ist nur eine Seite der Medaille. Begeistert ist Förster vor allem davon, welche tatkräftige Praxisnähe green4net bei der Machbarkeitsstudie demonstriert hat. Beispielsweise definiert der Bericht ein Referenzgebäude, konform zu Energieeinsparverordnung (EnEV) sowie allen aktuellen Novellierungen. Damit wird der aktuellen Rechtslage Rechnung getragen. Die Stromkosten hingegen sind der besseren Vergleichbarkeit wegen gleich für mehrere deutsche Städte durchkalkuliert. Konkrete Beispiel-Rechnungen gibt es hinsichtlich der jährlichen Gesamtausgaben für das Referenzgebäude bezüglich aller am Markt gängigen Heizsysteme – von Öl, Wärmepumpe bis hin zu Gas. Die Machbarkeitsstudie beleuchtet damit das Heizsystem BioHeatPlus schlüssig und umfassend aus den verschiedensten Blickwinkeln. Davon sind die „Macher“ überzeugt. Rainer Förster zeigt sich begeistert: „Dank green4net haben wir nun schwarz auf weiß, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden.“

PM: green4net

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