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Windbranche zeigt Leistungsfähigkeit auf WindEnergy Hamburg

Die leistungsfähige Industrie mit einer starken Zuliefererkette stützt sich auf den dynamischen und von einer breiten Akteursstruktur gekennzeichneten deutschen Heimatmarkt.

(WK-intern) – Hier werden Innovationen, Wertschöpfung und Arbeitsplätze generiert. Jetzt steht die Branche mit dem Systemwechsel zu Ausschreibungen vor einer großen Herausforderung.

Während der Ausbau der Windenergie bislang über das EEG preisgesteuert organisiert war, soll es künftig über Ausschreibungen ein mengengesteuertes System geben.

Wir werden daran arbeiten, dass diese politische Weichenstellung den Innovationsmotor Windenergie nicht ins Stottern kommen lässt, so Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, einen Monat vor Messestart.

Die deutsche Windindustrie ist international sehr erfolgreich. Exportquoten von 70 Prozent und mehr sowie ein Weltmarktanteil von rund 20 Prozent unterstreichen dies. Mit der WindEnergy hat Hamburg ein erfolgreiches Angebot für den Austausch in der internationalen Windenergiewirtschaft geschaffen. Es werden innovative Lösungen diskutiert und aktuelle Entwicklungen vorgesellt, die deutlich unterstreichen: Die Energiewende ist wirklich ein globales Projekt.

„Wir freuen uns auf viele Fachbesucher an unserem eigenen Stand und den Ständen unserer Mitgliedsunternehmen. Wir sehen die Messe als wichtiges Schaufenster der Branche. Gleichzeitig wird die Messe nicht nur ein wichtiger Handelsplatz, sondern mit dem parallel stattfindenden WindEurope Summit 2016 auch zum Treffpunkt für den zentralen internationalen Fach- und Wissensaustausch. Die Messe kann eine Plattform sein, an einer nationalen und europäischen Industriestrategie für die Erneuerbaren Energien zu arbeiten. Sie hat auch deshalb die berechtigte Chance, zur internationalen Leitmesse der Windindustrie aufzusteigen“, machte Hermann Albers deutlich.

Der Bundesverband Windenergie e.V. – Ein starker Partner
Der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) ist Mitglied im Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und vertritt mit seinen mehr als 3.000 Unternehmen und über 20.000 Mitgliedern das Know-how und die Erfahrung der gesamten Branche. Neben den Betreibern und der im deutschen Maschinenbau verankerten Zulieferer- und Herstellerindustrie, Projektierern, Sachverständigen, spezialisierten Rechtsanwälten, der Finanzbranche sowie Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Bau, Service/Wartung sowie Speichertechnologien sind auch Stromhändler, Netzbetreiber und Energieversorger im BWE organisiert. Gemeinsam tragen sie dazu bei, dass der BWE zu allen Fragen rund um die Windenergie erster Ansprechpartner für Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Medien ist.

PM: Bundesverband Windenergie e.V.

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