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Faserverstärkte duroplastische Kunststoffe gewinnen immer mehr an Bedeutung

Pressebild: Beim RI-Fertigungsverfahren wird das Faserverbundpaket trocken in die Form eingelegt. Anschließend werden Abreißgewebe, Fließhilfen, Harz- und Vakuumkanäle platziert und die Vakuumfolie abgedichtet. Nachdem der Aufbau unter konstantes Vakuum gesetzt wurde, wird das Epoxid-Infusion-System durch den bestehenden Druckunterschied injiziert und das Faserverbundpaket imprägniert.

Klasse A+ Oberflächen

(WK-intern) – RAKU-TOOL® EI-2500 / EH-2973 von RAMPF setzt neue Maßstäbe im RTM- und Resin-Infusion-Fertigungsverfahren

Zur Minimierung von Energieverbräuchen soll das Gewicht reduziert werden, wobei die mechanische Belastbarkeit nichts einbüßen darf.

Folglich werden immer mehr Composite-Bauteile in der Automobil, Flugzeug- und Freizeitindustrie eingesetzt. Mit dem neuen Epoxid-Infusion-System RAKU-TOOL® EI-2500 / EH-2973 setzt RAMPF Tooling Solutions neue Maßstäbe in der Klasse Oberflächengüte und Prozesseigenschaften. Faservolumengehalt bei ca. 50-60 Prozent

Im Gegensatz zu Metallen sind hochleistungsfähige Bauteile aus Faserverbundwerkstoffen auch bereits rentabel in Klein- und Mittelserie zu fertigen. Dies gilt speziell für die Fertigungsverfahren Resin Transfer Moulding (RTM) und Resin Infusion (RI). Das RTM-Verfahren eignet sich besonders für Mittel- und Kleinserienproduktionen, das RI-Verfahren kommt hauptsächlich im Kleinserien-, Prototypen- und Formenbau zum Einsatz.

Beide Fertigungsverfahren produzieren Bauteile mit sehr hohen mechanischen Eigenschaften – der typische Faservolumengehalt liegt hier bei ca. 50-60 Prozent – und geringer Bauteilstärkenabweichung. Komplexe Geometrien können ebenfalls realisiert werden.

„Der wesentliche Vorteil des RI-Verfahrens besteht in der hohen Bauteilqualität, insbesondere im Hinblick auf Lufteinschlüsse“, so Marcus Vohrer, Leiter Anwendungstechnik bei RAMPF Tooling Solutions. „Das RTM-Verfahren punktet vor allem mit hoher Prozesssicherheit und Reproduzierbarkeit. Bei beiden Verfahren ist die Arbeitshygiene unkritisch, da der Verarbeiter kaum in Kontakt mit Chemikalien kommt.“

Der Einsatz des neuen Epoxid-Infusion-Systems RAKU-TOOL® EI-2500 / EH-2973, das speziell für RTM und RI entwickelt wurde, bietet dem Anwender folgende Vorteile:

Top Oberflächen: Klasse A+ Oberflächen realisierbar.
Tg 138°C: bei einer Temperung von nur 120°C wird bereits die volle Temperaturbeständigkeit erreicht.
Sehr gute Prozesseigenschaften: ideale Topfzeit zur sicheren Verarbeitung, gutes Entgasungsverhalten und Fließverhalten unter Vakuum, gute Benetzungseigenschaften, lange Fließwege möglich, somit reduzierter Prozessaufbau und Prozesskostensenkung, Verringerung von „Pinholes“ (Nadelstichporen).
Raumtemperatur Härtung: gute Festigkeit nach Anhärtung über Nacht (keine Sprödigkeit), einfache Entformung ohne Antemperung oder Bauteilverformung, das Bauteil kann direkt bearbeitet werden.

Das RAKU-TOOL® Produktsortiment von RAMPF Tooling Solutions beinhaltet sowohl Produkte für das RTM- und RI-Fertigungsverfahren als auch eine große Auswahl an Flüssig-, Pasten, Close Contour Casting- sowie Blockmaterialien.

Diese eigenen sich sowohl für den Modell- und Formenbau, Vorrichtungs- und Lehrenbau als auch für die diversen Fertigungsverfahren für Composite-Leichtbauteile, unter anderem Prepreg-Autoklav, Vakuumsack, Nasslaminier- und Pressverfahren.

PM: RAMPF Holding GmbH & Co. KG

Pressebild: Beim RI-Fertigungsverfahren wird das Faserverbundpaket trocken in die Form eingelegt. Anschließend werden Abreißgewebe, Fließhilfen, Harz- und Vakuumkanäle platziert und die Vakuumfolie abgedichtet. Nachdem der Aufbau unter konstantes Vakuum gesetzt wurde, wird das Epoxid-Infusion-System durch den bestehenden Druckunterschied injiziert und das Faserverbundpaket imprägniert.

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