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Mit Biogas der naturwerke lässt sich Geld sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen

Biogasanlage / Foto: HB

Gaskunden sollten vor Beginn der Heizperiode ihren Tarif prüfen

(WK-intern) – Die nächste Heizperiode ist nicht mehr weit. Um sich vor horrenden Heizkosten auf der nächsten Abrechnung zu schützen, sollten Kunden unbedingt vor Beginn der Heizperiode ihren Gastarif prüfen.

Erlenbach – Denn die Heizperioden sind in den letzten Jahren zunehmend länger geworden, daher wird ein vorheriger Tarifvergleich immer wichtiger.

Die Palette der Gastarife ist um einiges vielfältiger geworden: Neben konventionell gewonnenem Gas gibt es immer mehr CO2 -neutrale Klima- und Biogas-Produkte. Auch naturwerke, die Ökomarke der DEG Deutsche Energie GmbH, bietet seit Dezember 2015 bundesweit klimaneutrale Gas-Produkte an.

Wichtiger Faktor: Hat sich der Verbrauch geändert?

Zunächst sollte überprüft werden, ob sich der Verbrauch geändert hat. Durch verschiedene Faktoren kann sich das Heizverhalten verändern und sich so der Verbrauch erhöhen, aber auch sinken. So macht sich beispielsweise eine Familienvergrößerung- oder -verkleinerung bemerkbar. Aber auch Maßnahmen zur Dämmung beeinflussen selbstverständlich das Heizverhalten. Ist also der derzeitige Gastarif überhaupt noch passend? Wenn nicht, kann durch einen Gaspreisvergleich der regionalen, aber auch bundesweiten Anbieter, schnell herausgefunden werden, welcher Gastarif für den jeweiligen Verbrauch eine bessere Alternative darstellt. Dabei sollten auch die die CO2 -neutralen Gasprodukte, die also den CO2-Ausstoß deutlich senken, in Betracht gezogen werden. Denn die klimaneutralen Gas-Produkte sind mittlerweile oft günstiger als die herkömmlichen.

Biogas von naturwerke wird aus organischen und nachwachsenden Rohstoffen hergestellt

Die Erzeugung von Biogas ist klimaneutral, das heißt, der CO2 -Ausstoß wird sozusagen neutralisiert. Denn bei der Herstellung wird lediglich so viel CO2 freigesetzt, wie beim Anbau der Pflanzen aus der Luft aufgenommen wurde.

“Für unsere Biogas-Produkte werden ausschließlich Ernteerträge aus Fruchtfolgen und Reststoffe verwendet. Das heißt, hierfür werden keine Energiepflanzen extra in Monokultur angebaut. Das naturwerke BioGas ist damit zu 100 Prozent klimaneutral, da es aus nachwachsenden Energieträgern gewonnen wird”, erklärt Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH, zu der naturwerke gehört. “Unser Biogas stammt aus Biogasanlagen in Großbritannien und besteht aus 100 Prozent organischen und nachwachsenden Einsatzstoffen und wird gleich nach der Erzeugung in das europäische Gasnetz eingespeist”, erläutert Raith das Prozedere.

Große Ersparnis und zugleich aktiv den Klimawandel bekämpfen

Wie aktuelle Preisvergleiche zeigen, ist das Einsparpotenzial oft enorm. Je nach Verbrauch und Länge der Heizperiode können durch den passenden Gastarif einige hundert Euro im Jahr eingespart werden. Neben der Vermeidung dieser unnötigen Kosten spielt allerdings ein weiterer wichtiger Punkt eine Rolle: die Bekämpfung des Klimawandels. Die Bundesregierung will und muss ihr Klimaziel erreichen: Die Treibhausgasemissionen sollen bis 2020 um mindestens 40 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden.

“Dieses Ziel können wir nur gemeinsam erreichen. Egal, ob 5, 10, 20 oder 100 Prozent Biogasanteil: Sie haben es selbst in der Hand, wie hoch Ihr Anteil an der Bekämpfung des Klimawandels und dessen teils gravierenden Auswirkungen sein soll. Machen Sie jetzt den Unterschied”, appelliert Energieexperte Tillmann Raith an die Verbraucher. “Unsere Gastarife sind fair, einfach und transparent. Bei naturwerke gibt es keine Paketpreise, keine Vorauszahlungen, keine verdeckten Kosten”, ergänzt Raith.

PM: DEG Deutsche Energie GmbH

Biogasanlage / Foto: HB

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