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Grüne Technologien in Hamburg auf Wachstumskurs

Urheberrechtshinweis : Handelskammer Hamburg/Daniel Sumesgutner

Handelskammer veröffentlicht Analysepapier zur GreenTech-Branche in Hamburg

(WK-intern) – Eine große Mehrheit der GreenTech-Branche blickt optimistisch in die Zukunft, 73 Prozent der Teilnehmer einer Umfrage der Handelskammer rechnen bis 2020 mit einem Beschäftigungszuwachs in ihrem grünen Geschäftszweig.

„Verbesserungspotenziale sehen die Firmen aber zum Beispiel noch bei der Unterstützung durch die Politik“ sagt Handelskammer-Hauptgeschäftsführer Prof. Hans-Jörg Schmidt-Trenz zu den Ergebnissen.

Von der Handelskammer wünsche sich die Branche über die bereits zahlreichen Angebote hinaus noch mehr Hilfe in Form von Informationsveranstaltungen und Netzwerkmöglichkeiten.

An der Umfrage beteiligten sich 325 Unternehmen aus den Bereichen/Teilmärkten Energieversorgung, Energieeffizienz, nachhaltiges Bauen, nachhaltige Mobilität sowie Abfall , Kreislauf- und Wasserwirtschaft. Die Resultate sind im Analysepapier „Grüne Technologien made in Hamburg: Wachstumsmotor für eine nachhaltige Stadt“ veröffentlicht.

Danach ist die GreenTech-Branche in den letzten Jahren überdurchschnittlich gewachsen: Die Zahl der Firmen, die Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zum Schutz der Umwelt und Minimierung des Ressourcenverbrauchs anbieten, stieg seit 2012 um über 20 Prozent auf 2.500 Unternehmen an. Gleichzeitig wuchs die Zahl der Beschäftigten um 60 Prozent auf heute 53.000 Erwerbstätige. Deshalb liegt der Handelskammer diese Branche besonders am Herzen. Bereits 2012 wurde ein Branchenporträt „Grüne Technologien“ veröffentlicht und in diesem Jahr eine neue Wahlgruppe „Energie“ gegründet.

„Hamburg zählt in Europa zu den nachhaltigsten Städten – sowohl in ökologischer als auch in ökonomischer Sicht. 2011 wurde die Metropole daher als Umwelthauptstadt Europas ausgezeichnet“ so Kammer-Geschäftsführer Schmidt-Trenz. Mit grünen Technologien werde sowohl Wertschöpfung generiert, als auch die Voraussetzung für eine langfristige stabile wirtschaftliche Entwicklung geschaffen. Dies gelte beispielsweise für den Einsatz erneuerbarer Energien, den Ausbau einer nachhaltigen Mobilität oder für eine effiziente Abfall- und Kreislaufwirtschaft. „Hamburg übernimmt mit seinen zahlreichen Vorzeigeprojekten und Initiativen eine Vorbildfunktion für den nachhaltigen Einsatz grüner Technologien“, betont Schmidt-Trenz.

Das Analysepapier finden ist auf www.hk24.de unter der Nummer 100236 abrufbar.

Über Handelskammer Hamburg

Die Handelskammer ist seit 1665 die Selbstverwaltung der gewerblichen Hamburger Wirtschaft. Sie vertritt die Interessen von etwa 150.000 Unternehmen gegenüber Politik und Verwaltung, ist kundenorientierter Dienstleister für unsere Mitgliedsfirmen und unabhängiger Anwalt von Markt, Wettbewerb und Fair Play. Wir beraten Unternehmen, wir bündeln Interessen und wir bilden Menschen. Über 700 Unternehmerinnen und Unternehmer aus Industrie, Handel und Dienstleistungen engagieren sich ehrenamtlich bei uns als gewählte Vertreter ihrer Branchen in über 30 Gremien. Sie tragen entscheidend zur Meinungsbildung der Handelskammer bei. Außerdem nehmen 4.000 ehrenamtliche Unternehmensvertreter die Prüfungen in der dualen Berufsausbildung ab, die uns der Staat per Gesetz als hoheitliche Aufgabe übertragen hat. Unser Leitsatz heißt: “Wir handeln für Hamburg.”

PM: Handelskammer Hamburg

Pressebild: Urheberrechtshinweis : Handelskammer Hamburg/Daniel Sumesgutner 

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