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Tim Holt wird CEO der Division Power Generation Services von Siemens

Pressebild / Tim Oliver Holt (46), derzeit Leiter der Business Unit Power and Gas der Division Power Generation Services, wird mit Wirkung zum 1. Oktober 2016 zum CEO der Division Power Generation Services ernannt.

Holt wird CEO der Division Power Generation Services

  • Randy Zwirn tritt in den Ruhestand
  • Tim Holt übernimmt die CEO-Funktion zum 1. Oktober 2016

(WK-intern) – Tim Oliver Holt (46), derzeit Leiter der Business Unit Power and Gas der Division Power Generation Services, wird mit Wirkung zum 1. Oktober 2016 zum CEO der Division Power Generation Services ernannt.

Die Nachfolge von Holt in seiner Business Unit wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Der derzeitige CEO der Division Randy Zwirn (62) tritt zum gleichen Zeitpunkt in den Ruhestand.

“Mit der Verabschiedung von Randy verlieren wir eine sehr erfahrene Führungspersönlichkeit, die unser Siemens-Servicegeschäft sowie die digitalen Trends der Zukunft maßgeblich beeinflusst hat. Er hat knapp 20 Jahre für Siemens den Bereich Power Generation wesentlich mitgestaltet. Hierfür danke ich Randy ausdrücklich und wünsche ihm alles Gute für die Zukunft”, sagte Lisa Davis, Mitglied des Vorstands der Siemens AG. “Tim Holt ist mit seiner langjährigen Erfahrung der perfekte Nachfolger. Mit seinem Know-how wird er die Entwicklung innovativer datenbasierter Serviceangebote für unsere Kunden weiter vorantreiben.”

Tim Holt hat sein Studium in der Luft- und Raumfahrttechnik als Diplom-Ingenieur an der Technischen Universität in Berlin abgeschlossen und einen MBA von der Northwestern University Kellogg School of Management in Evanston, Illinois, erhalten.

Die Siemens AG (Berlin und München) ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit mehr als 165 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen ist in mehr als 200 Ländern aktiv, und zwar schwerpunktmäßig auf den Gebieten Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Siemens ist weltweit einer der größten Hersteller energieeffizienter ressourcenschonender Technologien. Das Unternehmen ist Nummer eins im Offshore-Windanlagenbau, einer der führenden Anbieter von Gas- und Dampfturbinen für die Energieerzeugung sowie von Energieübertragungslösungen, Pionier bei Infrastrukturlösungen sowie bei Automatisierungs-, Antriebs- und Softwarelösungen für die Industrie. Darüber hinaus ist das Unternehmen ein führender Anbieter bildgebender medizinischer Geräte wie Computertomographen und Magnetresonanztomographen sowie in der Labordiagnostik und klinischer IT. Im Geschäftsjahr 2015, das am 30. September 2015 endete, erzielte Siemens einen Umsatz von 75,6 Milliarden Euro und einen Gewinn nach Steuern von 7,4 Milliarden Euro. Ende September 2015 hatte das Unternehmen weltweit rund 348.000 Beschäftigte. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.siemens.com.

Die Division Power Generation Services bietet als führender Servicepartner innerhalb der globalen Energiebranche ein breites Spektrum an innovativen Produkten und sowohl konventionelle als auch datengetriebene Services. Die Services wurden konzipiert, um eine hohe Zuverlässigkeit und optimale Leistung von rotierenden Maschinen zur Stromerzeugung bei Energieversorgern, der Öl- und Gasindustrie sowie der Prozessindustrie zu gewährleisten. Am 30. September 2015 waren rund 18.000 Mitarbeiter bei der Division Power Generation Services beschäftigt. Das Portfolio umfasst digitale und konventionelle Dienstleistungen für Gas-, Dampf- und Windturbinen sowie Generatoren, Kompressoren, Nebenanlagen und die Leittechnik für Kunden aus dem Bereich der Stromerzeugung weltweit. Weitere Informationen zur Division Power Generation Services finden Sie unter http://www.energy.siemens.com/hq/de/services/

Dieses Dokument enthält Aussagen, die sich auf unseren künftigen Geschäftsverlauf und künftige finanzielle Leistungen sowie auf künftige Siemens betreffende Vorgänge oder Entwicklungen beziehen und zukunftsgerichtete Aussagen darstellen können. Diese Aussagen sind erkennbar an Formulierungen wie “erwarten”, “wollen”, “antizipieren”, “beabsichtigen”, “planen”, “glauben”, “anstreben”, “einschätzen”, “werden” und “vorhersagen” oder an ähnlichen Begriffen. Wir werden gegebenenfalls auch in anderen Berichten, in Präsentationen, in Unterlagen, die an Aktionäre verschickt werden, und in Pressemitteilungen zukunftsgerichtete Aussagen tätigen. Des Weiteren können von Zeit zu Zeit unsere Vertreter zukunftsgerichtete Aussagen mündlich machen. Solche Aussagen beruhen auf den gegenwärtigen Erwartungen und bestimmten Annahmen des Siemens-Managements, von denen zahlreiche außerhalb des Einflussbereichs von Siemens liegen. Sie unterliegen daher einer Vielzahl von Risiken, Ungewissheiten und Faktoren, die in Veröffentlichungen – insbesondere im Abschnitt Risiken des Jahresberichts – beschrieben werden, sich aber nicht auf solche beschränken. Sollten sich eines oder mehrere dieser Risiken oder Ungewissheiten realisieren oder sollte es sich erweisen, dass die zugrunde liegenden Erwartungen nicht eintreten beziehungsweise Annahmen nicht korrekt waren, können die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von Siemens (sowohl negativ als auch positiv) wesentlich von denjenigen Ergebnissen abweichen, die ausdrücklich oder implizit in der zukunftsgerichteten Aussage genannt worden sind. Siemens übernimmt keine Verpflichtung und beabsichtigt auch nicht, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.

PM: Siemens

Pressebild / Tim Oliver Holt (46), derzeit Leiter der Business Unit Power and Gas der Division Power Generation Services, wird mit Wirkung zum 1. Oktober 2016 zum CEO der Division Power Generation Services ernannt.

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