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Die Nordex-Gruppe hat ihren bisher größten Windpark mit 56 Anlagen in Südafrika erfolgreich ans Netz gebracht

Pressebild: Nordex Südafrika: „Amakhala Emoyeni“ ist am Netz

Nordex Südafrika: „Amakhala Emoyeni“ ist am Netz

(WK-intern) – Kunde Cennergi nimmt 56 Anlagen N117/2400 in Betrieb

Die Errichtung hatte der Hersteller bereits im Juni abgeschlossen, bevor der Park Mitte Juli die Netzanschlusstests bestanden hatte.

Nun hat der Kunde Cennergi, ein Joint Venture aus Exxaro und Tata Power, die Turbinen offiziell in Betrieb genommen.

Der Windpark liegt in der Eastern-Cape-Provinz zwischen Bedford und Cookhouse und besteht aus 56 Turbinen vom Typ N117/2400. Im Rahmen der schlüsselfertigen Errichtung hat die Nordex-Gruppe neben der Lieferung und dem Aufbau der Anlagen auch Straßen- und Fundamentlegung und Verkabelung des Parks verantwortet. Für einen Zeitraum von mindestens zehn Jahren übernimmt der Hersteller nun die Wartung der Turbinen. Mit 134,4 MW ist „Amakhala Emoyeni“ das bisher größte Projekt mit Nordex-Anlagen in Südafrika.

2012 war die Nordex-Gruppe mit 40 Anlagen N100/2500 für den 100-MW-Windpark „Dorper“ in den jungen Wachstumsmarkt am Kap der guten Hoffnung eingetreten und hat seitdem mehrere Projekte erfolgreich umgesetzt. Die Erweiterung des Produktportfolios um die Anlagen von Acciona Windpower hat die Chancen der Nordex-Gruppe in Südafrika nochmals verbessert. Insbesondere die Betontürme, die kostengünstig und lokal produziert werden können, bieten eine interessante Lösung für das Land.

Die Nordex-Gruppe im Profil

Die Gruppe hat mehr als 18 GW Windenergieleistung in über 25 Märkten installiert. Nordex und Acciona Windpower erzielten im Jahr 2015 einen kombinierten Umsatz von EUR 3,4 Mrd. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 5.000 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, den USA und in Kürze auch in Indien. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen der 1,5- bis 3-MW-Klasse, die auf Marktanforderungen in entwickelten Märkten und Schwellenländern spezifiziert sind.

PM: Nordex

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