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E.ON plant Börsennotierung für abgespaltenen Uniper-Konzern

Dr. Johannes Teyssen / Pressebild: E.ON

Börsennotierung von Uniper für September geplant – keine Klagen eingegangen

(WK-intern) – E.ON kommt beim Spinoff und der Börsennotierung von Uniper weiterhin zügig und planmäßig voran:

Es sind keine Klagen eingegangen während der einmonatigen Frist, innerhalb derer Aktionäre die Entscheidung der Hauptversammlung hätten anfechten können.

Damit ist nun der Weg frei für die nächsten Schritte zur Börsennotierung von Uniper im September. Bei der E.ON-Hauptversammlung am 8. Juni hatten rund 99,7 Prozent der Aktionäre für die Abspaltung gestimmt.

Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender von E.ON: „Wir gehen jetzt davon aus, dass wir die Börsennotierung der Uniper SE im September realisieren können. Damit liegen wir voll im Plan. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, auch bei diesem Schritt unsere Ankündigung einzuhalten. Wir haben unsere Aktionäre davon überzeugt, dass die Transformation von E.ON die richtige Antwort auf die Herausforderungen und Chancen der Neuen Energiewelt ist. Es ist für uns alle ein großer Ansporn, nun mit aller Kraft die Neuausrichtung von E.ON zu einem klar kundenzentrierten Anbieter von modernen Energielösungen voranzutreiben, die das Leben der Kunden erleichtern und verbessern. Für Uniper öffnet sich damit der Weg in eine eigene Zukunft als selbstständiges Unternehmen, das mit einer fokussierten Strategie seine Stärken im klassischen Energiegeschäft voll ausspielen kann.“
Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des E.ON-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen. Die E.ON SE beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

PM: E.ON SE 

Dr. Johannes Teyssen / Pressebild: E.ON

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