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Das Powerkraftwerk mit kalter Verbrennung für den eigenen Heizungskeller

Hans-Uwe Hilzinger ist mit seiner neuen Brennstoffzellen-Heizungsanlage hochzufrieden: Sie spart ihm jeden Tag bares Geld. Kompakt und raumsparend: Die Viessmann-Anlage benötigt lediglich 0,65 Quadratmeter Platz. / © 2016 Sturm Sanitär- und Heizungstechnik GmbH

Strom und Wärme aus der Brennstoffzelle: Familie Hilzinger entscheidet sich für innovative Technik

(WK-intern) – Eine längst bekannte Technik, innovativ in die Zukunft geführt, revolutioniert die Heizungstechnologie: die Brennstoffzelle.

Das Powerkraftwerk für den eigenen Keller punktet mit vielen Pluspunkten – auch bei der Tuttlinger Familie Hilzinger.

Projektiert und eingebaut hat die neue Anlage die Sulzer Firma Sturm: effektive Kraft-Wärme-Kopplung für die eigenen vier Wände.

Für Ulfried Sturm und sein Team war diese Baustelle eine Art „Feuertaufe“ – und das, obwohl in der Brennstoffzelle eine so genannte „kalte Verbrennung“ abläuft und die Abläufe mit einer klassischen Verbrennung rein gar nichts zu tun haben. Wer friert, zündet sich gern ein wärmendes Feuer an. Das war schon in der Steinzeit so und galt bis vor wenigen Jahren im Grundprinzip genauso für die traditionellen Heizgepflogenheiten. Das Brennstoffzellen-Modul revolutioniert dieses Prinzip.

Familie Hilzingers „Brennstoffzellen-Heizgerät“, wie das Gerät im Fachjargon heißt, war nach der Anlage in den eigenen Firmenräumen das erste Gerät, welches das Sturm-Team für Kundschaft in Betrieb genommen hat. Mittlerweile wird die Zukunftstechnik regelmäßig nachgefragt. Hilzingers Anlage hat sich dahingegen bereits bewährt. Als die 25 Jahre alte Heizungsanlage ihres Hauses im Tuttlinger Altenburgweg im Jahr 2014 einen reparablen Schaden hatte, schaute sich die Familie vorausschauend nach einer geeigneten Alternative um. Die Wahl fiel auf den „Vitovalor 300-P“ des Traditionsherstellers Viessmann. Dieser kombiniert in kompakter Bauweise das Brennstoffzellengerät mit einem Gas-Brennwertkessel, einem Heizwasser-Pufferspeicher und einem Trinkwasserspeicher.

Hans-Uwe Hilzinger ist mit der Wahl glücklich: Der Wärmebedarf seines Hauses wird bestens gedeckt. Weil die Anlage Strom produziert, muss er davon deutlich weniger zukaufen. Bei Stromüberschuss speist die Familie – gegen Vergütung versteht sich – ins öffentliche Netz ein. Wärmespitzen sind mittels des integrierten Gas-Brennwertkessel zuverlässig abgedeckt. Hilzinger freut sich außerdem über niedrigere Betriebskosten. Installiert wurde das neue System übrigens innerhalb kürzester Zeit. Am Ende des ersten Tages stand Hilzingers wieder Warmwasser zur Verfügung, am zweiten Tag wurden die Heizkreise in Betrieb genommen. „Der Montageaufwand ist vergleichsweise gering“, lobt Hilzinger die reibungslose Arbeit des Sturm-Teams.

In Japan längst bewährt, wird diese Heizungsmethode auch hierzulande immer bekannter – in Zeiten, in denen Energie ein immer kostbareres und teureres Gut wird. Jeder 60. Bürger erzeugt in Deutschland laut Angaben des Versorgungsunternehmens EnBW selbst Energie. Die Brennstoffzellen-Heizung stellt dabei ein Paradebeispiel dar, weil sie gleichzeitig Strom und Wärme produziert – und das bei stattlicher CO²-Einsparung. Dabei ist diese Technik alles andere als eine Erfindung der heutigen Zeit. Sie wurde zufällig im Jahr 1839 entdeckt – und zwar von zwei Physikern, die mit der Elektrolyse experimentiert hatten. Dabei stellten diese fest, dass sich dieser Prozess auch umkehren ließ.

Das Grundprinzip der Brennstoffzelle ist bis heute gleich geblieben. Ein so genannter „Reformer“ wandelt Erdgas aus der Leitung zu Kohlendioxid und Wasserstoff um. Dieser reagiert mit Luftsauerstoff vollkommen geräuschlos zu reinem Wasser. Dabei entstehen Gleichstrom und Wärme – und beides können Hausbewohner wie Hilzingers sofort nutzen. „Ein cleveres System“, sagt Sturm-Geschäftsführer Ulfried Sturm, „exakt diese kalte Verbrennung sorgt für die warme Stube unserer Kunden.“ Eingesetzt werden Brennstoffzellen übrigens seit jeher in Sektoren wie Militär, Schiffsbau und Raumfahrt. Beispielsweise waren sie in den Apollo-Raumfähren der 60er Jahre verbaut.

Heute vereint diese ausgeklügelte Technik durch ihren hohen Wirkungsgrad ökologische und ökonomische Vorzüge. Moderne Brennstoffzellengeräte sind zwar etwas teurer als die konventionelle Heiztechnik, überzeugen dafür aber durch ihre Langlebigkeit. Außerdem arbeiten sie wartungsarm, effizient und klimafreundlich. Die Anlagen passen gleichermaßen in neue Gebäude wie renovierten Bestand wie bei Familie Hilzinger. Bares Geld sparen die Tuttlinger Hausbesitzer also zum einen durch niedrige Heizkosten und Einspeisevergütungen für den Strom. Zum anderen gibt es zahlreiche Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene oder steuerliche Vergünstigungen, beispielsweise beim Bezug von Gas. In diesem Bereich kennt sich die Firma Sturm bestens aus – und gibt die sprichwörtlich „wertvollen“ Tipps gern an ihre Kundschaft weiter. Hans-Uwe Hilzinger lobt diesen Service: „Das hat uns sehr geholfen. Und wir sind energetisch viel unabhängiger.“

Über die Sturm Sanitär- und Heizungstechnik GmbH

Sturm Sanitär- und Heizungstechnik GmbH ist der richtige Partner für modernste Sanitär- und Heizungstechnik aus einer Hand. Gemeinsam mit dem Kunden werden individuelle Lösungen erarbeitet. Dabei wird der Aspekt “Umwelt” immer mit einbezogen und es gilt absolutes Preis- und Qualitätsbewusstsein.

Das Erfolgsrezept ist eine Mischung aus innovativen Ideen und dem Engagement der Mitarbeiter. Firmeninhaber Ulfried Sturm ist stolz auf jeden seiner Mitarbeiter. Besonderen Wert legt er auf die fachliche Qualifikation und ständige Weiterbildung.

PM: Sturm Sanitär- und Heizungstechnik GmbH

Hans-Uwe Hilzinger ist mit seiner neuen Brennstoffzellen-Heizungsanlage hochzufrieden: Sie spart ihm jeden Tag bares Geld. Kompakt und raumsparend: Die Viessmann-Anlage benötigt lediglich 0,65 Quadratmeter Platz. / © 2016 Sturm Sanitär- und Heizungstechnik GmbH

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