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Gottesbezug in der Landesverfassung von Schleswig-Holstein

Statement zum Gottesbezug - Peter Harry Carstensen (ehem. Ministerpräsident Schleswig-Holstein)

Verfassungsänderung: Schleswig-Holstein trennt nicht mehr Religion und Staat voneinander

(WK-intern) – Nicht nur in der Türkei, selbst-auserwählte Menschen ändern heimlich die Gesetze als Heilsbringer des Landes

Natürlich gibt es auch hier eine Volksinitiative, ausgerechnet von einem der ausdrücklich Volksabstimmungen ablehnt.

PRESSEMITTEILUNG – Kiel, vom 29. April 2016

Volksinitiative „Für Gott in Schleswig-Holstein“ zuversichtlich
Zur heutigen ersten Lesung über den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Verfassung des Landes Schleswig-Holstein, sagt der Sprecher der Volksinitiative für die Aufnahme eines Gottesbezugs, Peter Harry Carstensen:
„Ich freue mich sehr über die Entwicklung der vergangenen Monate, die sich nun in diesem erfreulichen Zwischenergebnis niederschlägt. Als Mitglieder der Volksinitiative hatten wir viele gute Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern sowie mit Abgeordneten, in denen wir unser Anliegen verdeutlichen konnten. Der Landtag hat mit der vorliegenden Formulierung die große Chance, religiöse und nicht-religiöse Menschen in einer gemeinsamen Werteformel zusammenzubringen – niemand wird hier ausgeschlossen. Ich bin sehr zuversichtlich, dass in der zweiten Lesung die erforderliche Mehrheit zusammenkommt.
Vertreter unserer Volksinitiative stehen den Abgeordneten und Fraktionen auch weiter gerne für Gespräche zur Verfügung.“
V.i.S.d.P.: Peter Harry Carstensen, Fatih Mutlu, Prof. Bernhard Schwichtenberg

http://gottesbezug.de/
Pressekontakt:
Marco Chwalek, 0163 / 248 77 75.

Bild: Statement zum Gottesbezug – Peter Harry Carstensen (ehem. Ministerpräsident Schleswig-Holstein)

Und wir regen uns über die Türkei auf? Erdogan hat doch von Peter Harry gelernt …

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