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Über den Terminal Bremerhaven sollen Windkraftanlagen zu Windparks auf See verschifft werden.

PwC Legal berät zu Freigabe von Beihilfen für neuen Offshore Terminal in Bremerhaven

(WK-intern) – Die PricewaterhouseCoopers Legal AG Rechtsanwaltsgesellschaft (PwC Legal) hat die Freie Hansestadt Bremen umfassend im beihilferechtlichen Notifizierungsverfahren der Europäischen Kommission zur Finanzierung des Offshore Terminal Bremerhaven (OTB) beraten.

Mit Beschluss vom 14. Juli 2016 hat die Europäische Kommission die Investitionsbeihilfen für die Errichtung des Terminals genehmigt.

Die Gesamtkosten für das Neubauprojekt betragen rund 180 Millionen Euro.
Die Förderung von Infrastrukturvorhaben durch die öffentliche Hand unterliegt den EU-Beihilfevorschriften. Die Europäische Kommission untersucht aktuell insbesondere im Hafenbereich, ob staatliche Gelder eingesetzt werden und ob diese mit dem Europäischen Beihilfenrecht vereinbar sind. PwC Legal entwickelte das Finanzierungskonzept für Bremen mit, bereitete die Notifizierung vor und unterstützte die Stadt bei der Abstimmung des Vorhabens mit der Europäischen Kommission und dem Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. In enger Kooperation mit den PwC Legal-Anwälten ermittelten die betriebswirtschaftlichen Berater der PwC AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PwC AG WPG) die Kapitalkosten-Finanzierungslücke für das Vorhaben.
Im Februar 2016 konnte bereits das Verfahren zur Vergabe der Betriebsführung des OTB abgeschlossen werden, bei dem PwC Legal die Hansestadt ebenfalls beriet.
Die Freie Hansestadt Bremen verzeichnet aktuell rund 8.000 Seeschiffsankünfte und einen Umschlag von rund 75 Millionen Tonnen Güter pro Jahr in Bremen und Bremerhaven. Der Offshore-Terminal soll im Süden Bremerhavens in der Weser (Blexer Bogen) als Schwerlast-, Montage- und Umschlaganlage für die Windenergieindustrie errichtet werden. Auf dem 25 ha großen Terminal können jährlich rund 160 Windenergieanlagen vormontiert, gelagert und umgeschlagen werden.

Berater der Freien Hansestadt Bremen:
PwC Legal (Berlin):
Dr. Friedrich Hausmann (Federführung), Dr. Georg Queisner (Beihilfenrecht), Dr. Gerung v. Hoff, Oliver Kern, Anja Monnet (alle Vergaberecht), Katrin Scheer (Corporate / M&A)

Über PwC Legal:
Die PricewaterhouseCoopers Legal Aktiengesellschaft Rechtsanwaltsgesellschaft ist mit über 200 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten an 19 Standorten in Deutschland vertreten. Sie bietet integrierte Rechtsberatung in Kooperation mit den Geschäftsbereichen Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Dienstleistungen (Assurance), Steuerberatung (Tax) sowie Deals und Consulting (Advisory) der PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft an. Fundiertes fachliches Know-how und ein praxisorientiertes wirtschaftliches Verständnis kennzeichnen unsere Arbeitsweise. PwC Legal ist Teil des weltweiten PwC Legal-Netzwerkes, das mit über 2.500 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten in 85 Ländern tätig ist.

Über PwC:
PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 208.000 Mitarbeiter in 157 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen, branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei.
Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften.

PM: PwC

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