Pfeiler der Energiewende: Stahl für Offshore-Windkraftanlagen im Fokus der 5. Dillinger Offshore-Wind-Konferenz

Pressebild: Dillinger

Bei der „International Steel and Offshore Wind Farms Conference“, zu der die Aktien-Gesellschaft der Dillinger Hüttenwerke (Dillinger) am 12. und 13. Mai 2016 bereits zum 5. Mal Experten aus ganz Europa einlädt, dreht sich alles um den Einsatz von Stahl für Offshore-Windkraftanlagen.

(WK-intern) – Schließlich ist Stahl beim Bau von Offshore-Windparks Hauptwerkstoff: Moderne Windkraftanlagen bestehen fast ausschließlich aus Stahl, ihr Bau wäre – vor allem im Offshore-Bereich – ohne anspruchsvolle Stahlkomponenten nicht denkbar.

Über 60 Offshore-Windkraft-Spezialisten, darunter Entwickler, Fertiger, Konstrukteure, Windparkbetreiber und andere Experten, sind der Einladung ins Saarland gefolgt.

Im Fokus der Konferenz steht dabei die zukünftige Entwicklung der Offshore-Wind-Industrie: „Der Austausch von Erfahrungen und Informationen über moderne Stahlentwicklungen leistet einen wichtigen Beitrag zur Realisierung immer anspruchsvollerer Offshore-Windparks“, so Dillinger Vertriebs­vorstand Dr. Günter Luxenburger bei der Eröffnung der Veranstaltung.

Dillinger gehört zu den wichtigsten Lieferanten von Offshore-Wind-Blechen. In Europa wurden bereits über 3.000 Gründungskonstruktionen – Fundamente, die im Meeresboden verankert werden – für Offshore-Windkraftanlagen installiert. Diese können eine Leistung von rund 11.000 Megawatt erreichen und somit mehr als 6 Millionen Haushalte mit Strom versorgen. Ein Großteil dieser Windkraftwerke gründet auf Dillinger Stahl – ganz aktuell etwa die Offshore-Windparks in der Nord- und Ostsee „Westermost Rough“, „Gode Wind“ sowie „EnBW Baltic 2“.

PM: AG der Dillinger Hüttenwerke

PB: AG der Dillinger Hüttenwerke

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