WFW berät beim Verkauf eines Portfolios von operativen Windpark-Projekten in Frankreich

WFW berät Dutch Infrastructure Fund (DIF) beim Verkauf eines Portfolios von operativen Windpark-Projekten in Frankreich

Die internationale Wirtschaftskanzlei Watson Farley & Williams („WFW“) hat DIF Renewable Energy Fund („DIF“) beim Verkauf eines Portfolios an französischen Windpark-Projekten an einen von Allianz Global Investors (Luxemburg) („AGI“) verwalteten Fonds rechtlich beraten.

(WK-intern) – Das Portfolio an Windparks besteht aus sechs zwischen 2006 und 2009 in Betrieb genommenen Projekten mit einer installierten Gesamtnennleistung von 62 MW.

DIF ist eine unabhängige Management-Gesellschaft für Spezial-Fonds, mit über € 3,2 Mrd. unter Verwaltung.

WFW Hamburg hat DIF – in enger Zusammenarbeit mit dem Pariser Büro von WFW – zu allen rechtlichen sowie regulatorischen Aspekten der Transaktion beraten.

Das Team von WFW wurde federführend vom Hamburger Partner Dr. Malte Jordan (Corporate/Energy) beraten. Er wurde vom Hamburger Associate Dr. Malte Koch (Corporate/Energy) unterstützt. Aus dem Pariser Büro unterstützten die Partner Arnaud Felix (Corporate), Laurent Battoue (Regulatory) Guillaume Ansaloni (Finance), Romain Girtanner (Tax) sowie Associates Charles-Douglas Fuz, Julie de Bréon und Inès Garcia de las Bayonas (alle Corporate).

Der federführende Partner Dr. Malte Jordan sagt: “Wir freuen uns, DIF erneut bei einem anspruchsvollen Projekt beraten zu haben. Diese Transaktion ergänzt unsere Windenergie-Aktivitäten der letzten Jahre und bestätigt erneut die Breite unserer Energierechtspraxis.“

PM & Bild, JORM1.jpg: WFW

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