Verteilungskämpfe infolge der Energiewende

Als Volkswirt erläutert Prof. Dr. Ralf-Michael Marquardt Verteilungskämpfe infolge der Energiewende. Weitere Experten erläutern den Stand der Technik und erwartbare Entwicklungen. / Foto: WH/BL
Als Volkswirt erläutert Prof. Dr. Ralf-Michael Marquardt Verteilungskämpfe infolge der Energiewende. Weitere Experten erläutern den Stand der Technik und erwartbare Entwicklungen. / Foto: WH/BL
Als Volkswirt erläutert Prof. Dr. Ralf-Michael Marquardt Verteilungskämpfe infolge der Energiewende. Weitere Experten erläutern den Stand der Technik und erwartbare Entwicklungen. / Foto: WH/BL

Energiediskurs behandelt Energiewende, erneuerbare Energien und die Zukunft der Energieversorgung

(WK-intern) – Dritter Teil der vierteiligen Vortrags- und Diskussionsreihe mit Fachleuten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft findet in Recklinghausen statt.

Recklinghausen – Die Energiewende steht im Mai erneut auf dem Vortrags- und Diskussionsprogramm an der Westfälischen Hochschule, dieses Mal am Hochschulstandort Recklinghausen:

Fachleute aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren über erneuerbare Energie und über die Zukunft der Energieversorgung. Die Diskussion am Donnerstag, 19. Mai, 19 Uhr dreht sich um technische, wirtschaftliche und politische Aspekte. Eingeladen zur Teilnahme sind neben Fachleuten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft auch interessierte Bürgerinnen und Bürger der Hochschulregion.
Die Mai-Veranstaltung ist zugleich Teil der Reihe „Recklinghäuser Hochschulgespräche“, entsprechend umfangreich ist das Programm: Prof. Dr. Ralf-Michael Marquardt von der Hochschulabteilung Recklinghausen spricht über „Verteilungskämpfe infolge der Energiewende“.
Ihm folgt Prof. Dr. Manfred Fischedick vom Institut für Klima, Umwelt und Energie in Wuppertal, der eine Bilanz über den derzeitigen Stand der Technik und ihre Herausforderungen zieht.
Der dritte Vortrag des Abends kommt von Prof. Dr. Herbert Klug von der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. Er erläutert die potenzielle Rolle von Wasserstoff in der Energiewirtschaft. Die anschließende Diskussion zwischen Vortragenden und Gästen moderiert Peter Brautmeier von der „Vestischen Freundegesellschaft“ der Westfälischen Hochschule. Partner der Hochschulgespräche sind außerdem die Wirtschaftsförderungsabteilungen der Städte Herten und Recklinghausen.
Vierter und letzter Termin für den Energiediskurs bis zum Ende des Sommersemesters 2016 ist Donnerstag, der 23. Juni, 18 Uhr, im „Großen Saal“ des Hochschulstandorts Gelsenkirchen an der Neidenburger Straße 43 in Gelsenkirchen-Buer.
Organisiert wird die Reihe „Energiediskurs“ vom Westfälischen Energieinstitut der Hochschule. Es bündelt die energietechnischen Kompetenzen der Westfälischen Hochschule über ihre Standorte und Fachbereiche in Gelsenkirchen, Bocholt und Recklinghausen hinweg. Mit inzwischen 23 Professoren sowie wissenschaftlichen Mitarbeitern und Doktoranden konnte sich das Institut seit seiner Gründung im Jahr 2011 auf verschiedenen Gebieten neben der Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen Einrichtungen auch als Forschungs- und Entwicklungspartner der Industrie positionieren. Ausdruck der erfolgreichen Arbeit sind beispielsweise mehrere Patente, die zum Teil gemeinsam mit Industriepartnern entwickelt wurden.
PM: Westfälische Hochschule

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