Seekabel für den Offshore-Windpark Arkona kommt von Nexans

Nexans beliefert E.ON mit Seekabeln zur Verkabelung des Offshore-Windparks Arkona / Pressebild
Nexans beliefert E.ON mit Seekabeln zur Verkabelung des Offshore-Windparks Arkona / Pressebild
Nexans beliefert E.ON mit Seekabeln zur Verkabelung des Offshore-Windparks Arkona / Pressebild

Nexans beliefert E.ON mit Seekabeln zur Verkabelung des Offshore-Windparks Arkona

(WK-intern) – Erster Auftrag über Nexans‘ dreiphasige 33-kV-Seekabel mit 800 mm² Querschnitt

Hannover – Für den Offshore-Windpark Arkona wird das Werk Hannover der Nexans Deutschland 76 km Energiekabel an E.ON liefern.

Die Seekabel sind zum Betrieb mit 33.000 Volt (33 kV) ausgelegt und dienen der internen Verkabelung des Windparks, der zwischen den Ostseeinseln Rügen und Bornholm errichtet wird und ab 2019 mit fast 385 MW Leistung Strom für ca. 400.000 Haushalte erzeugen soll. Der Auftrag umfasst 48 km dreiphasige Kabel im Querschnitt 300 mm², 28 km Kabel im Querschnitt 800 mm² sowie die zur Installation erforderlichen Garnituren und Zubehörteile. Die Auslieferung soll Anfang 2018 erfolgen; Lieferort ist der Rügener Fährhafen Sassnitz, den E.ON im vergangenen Sommer als Logistikknoten für dieses Projekt gewählt hat.

Mit den Kabeln werden die 60 Windkraftanlagen untereinander verbunden und an die Transformatoren-Plattform angeschlossen. Um den hohen Stromstärken gerecht zu werden, die bei Verkabelung einer Reihe von Windkraftanlagen entstehen, werden im Windpark Arkona erstmals Nexans-Seekabel für 33 kV im großen Querschnitt 800 mm² verwendet werden.

Der Auftrag für den Windpark Arkona ist der erste Auftrag über Seekabel zwischen der E.ON und Nexans Deutschland. Für die Vergabe an das Werk Hannover sprachen neben der Produktqualität vor allem die Erfahrung im Bereich Mittelspannungsseekabel sowie die zahlreichen Referenzprojekte, die Nexans in den letzten Jahren beliefert hat.

Für die Errichtung und den späteren Betrieb des Windparks Arkona ist E.ON verantwortlich. Mit einem Anteil in Höhe von 50 Prozent ist der norwegische Energiekonzern Statoil von Beginn an Projektpartner.

PM: Nexans

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