Optimierte Kostenstruktur ermöglicht PV-Park-Einspeisetarif von 0,0717 €/kWh

WSB Neue Energien Gruppe weiht in Südfrankreich PV-Park Cavillargues ein / Pressebild
WSB Neue Energien Gruppe weiht in Südfrankreich PV-Park Cavillargues ein / Pressebild
WSB Neue Energien Gruppe weiht in Südfrankreich PV-Park Cavillargues ein / Pressebild

PHOTOVOLTAIK IN SÜDFRANKREICH

(WK-intern) – WSB Neue Energien weiht PV-Park Cavillargues ein. Optimierte Kostenstruktur ermöglicht Einspeisetarif von 0,0717 €/kWh.

Mit traumhaften Einstrahlungswerten von durchschnittlich 1.576 kWh pro Quadratmeter und Jahr wurde im April 2016 die Freiflächenanlage offiziell eingeweiht.

Der 4,2 Megawatt-Photovoltaikpark Cavillargues liegt im Département Gare nahe Avignon. Ein langfristiger Stromliefervertrag wurde dazu mit EDF geschlossen. Entwickelt und errichtet hat den Park die VSB énergies nouvelles, das französische Tochterunternehmen der WSB Neue Energien Gruppe.

Cavillargues wurde auf einem Gemeindegrundstück inmitten der “Garrigue“, einer typisch mediterranen Heidelandschaft errichtet. Dazu wurden insgesamt 16.440 Module vom Typ BenQ Poly 260 Wp binnen drei Monaten verbaut. Bilanziell versorgt der PV-Park damit rund 4.000 Haushalte mit grüner Energie. Stromabnehmer ist der französische Energieversorger EDF, mit dem VSB einen Liefervertrag (Power purchase agreement – PPA) über 20 Jahren Laufzeit geschlossen hat. Entscheidenden Einfluss auf den angebotenen Einspeisetarif von nur 0,0717 €/kWh hatten vor allem Kostenoptimierungen im Planungs- und Bauprozess. „Wir entwickeln seit 15 Jahren Wind- und Photovoltaikprojekte in Frankreich. Diese Erfahrung hilft uns Abläufe zu straffen, Kosten zu senken und auch beim Betrieb der Anlagen Potenziale zu heben“, erklärt Emmanuel Macqueron, Geschäftsführer der VSB énergies nouvelles.

VSB gehört zu den Top 10 Projektentwicklern in Frankreich und hat seit 2001 rund 285 Megawatt Leistung in den Bereichen Wind- und Sonnenergie installiert. Das Unternehmen ist an den drei Standorten Nîmes, Rennes und Reims vertreten.

PM: WSB Neue Energien

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