Siemens erhält ersten Auftrag über 60 getriebelose Offshore-Windturbinen in der Ostsee

Die Siemens SWT-6.0-154 mit 6 Megawatt Nennleistung steht für den Erfolg des Siemens Direktantriebs. Bislang wurde die getriebelose Anlage für mehr als zehn Offshore-Projekte bestellt. Zahlreiche Einheiten sind in Betrieb. In Cuxhaven produziert Siemens ab 2017 das auf 7 Megawatt verstärkte Modell SWT-7.0-154. The Siemens SWT-6.0-154 with a 6 megawatt power rating stands for the success of Siemens direct drive technology. This direct drive unit has already been ordered for more than ten offshore projects, and numerous units are already in operation. Beginning in 2017, Siemens will produce the enhanced 7 megawatt model SWT-7.0-154 in Cuxhaven.
Die Siemens SWT-6.0-154 mit 6 Megawatt Nennleistung steht für den Erfolg des Siemens Direktantriebs. Bislang wurde die getriebelose Anlage für mehr als zehn Offshore-Projekte bestellt. Zahlreiche Einheiten sind in Betrieb. In Cuxhaven produziert Siemens ab 2017 das auf 7 Megawatt verstärkte Modell SWT-7.0-154.  The Siemens SWT-6.0-154 with a 6 megawatt power rating stands for the success of Siemens direct drive technology. This direct drive unit has already been ordered for more than ten offshore projects, and numerous units are already in operation. Beginning in 2017, Siemens will produce the enhanced 7 megawatt model SWT-7.0-154 in Cuxhaven.
Die Siemens SWT-6.0-154 mit 6 Megawatt Nennleistung steht für den Erfolg des Siemens Direktantriebs. Bislang wurde die getriebelose Anlage für mehr als zehn Offshore-Projekte bestellt. Zahlreiche Einheiten sind in Betrieb. In Cuxhaven produziert Siemens ab 2017 das auf 7 Megawatt verstärkte Modell SWT-7.0-154.
The Siemens SWT-6.0-154 with a 6 megawatt power rating stands for the success of Siemens direct drive technology. This direct drive unit has already been ordered for more than ten offshore projects, and numerous units are already in operation. Beginning in 2017, Siemens will produce the enhanced 7 megawatt model SWT-7.0-154 in Cuxhaven.

Siemens sichert sich Auftrag für Offshore-Windkraftwerk in der deutschen Ostsee

  • Arkona Windpark mit einer Gesamtleistung von 385 Megawatt
  • Erster Auftrag für große getriebelose Offshore-Windturbinen in der Ostsee
  • Service gemeinsam mit dem Kunden E.ON

(WK-intern) – Siemens hat einen Auftrag über die Lieferung, Installation und Inbetriebnahme von 60 direkt angetriebenen Offshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung von je rund sechs Megawatt (MW) erhalten.

Auftraggeber für das Projekt ist ein Konsortium bestehend aus dem deutschen Energieversorger E.ON mit Sitz in Essen und dem norwegischen Öl- und Gasunternehmen Statoil aus Stavanger.

Nach der Inbetriebnahme im Jahr 2019 wird die Leistung des Offshore-Windkraftwerks Arkona ausreichen, um bis zu 400.000 deutsche Haushalte mit sauberem Strom zu versorgen. E.ON ist für den Bau und den Betrieb des Windparks verantwortlich. Gemeinsam mit E.ON wird Siemens den Service der Windturbinen für zunächst zwei Jahre übernehmen.

“Dies ist der erste Auftrag für unsere großen getriebelosen Offshore-Windturbinen für ein Projekt in der Ostsee”, sagte Michael Hannibal, CEO Offshore der Siemens Division Wind Power and Renewables. “Gleichzeitig ist dies auch der zweite Meereswindpark, den Siemens für E.ON in deutschen Gewässern errichten wird. Wir freuen uns, dass E.ON und Statoil erneut unsere Windturbinen für einen Offshore-Windpark ausgewählt haben und wir damit unsere gute Zusammenarbeit mit beiden Unternehmen fortsetzen können.”

Für das E.ON-Projekt Amrumbank West in der deutschen Nordsee hat Siemens bereits 80 Windenergieanlagen geliefert. Im Dezember 2015 hat Siemens angekündigt, fünf Windturbinen der Sechs-Megawatt-Klasse für das Hywind-Scotland-Projekt von Statoil zu liefern.

Das Offshore-Windkraftwerk Arkona soll rund 35 Kilometer nordöstlich der Insel Rügen entstehen. Auf einer Fläche von etwa 40 Quadratkilometern werden 60 Windturbinen auf Monopile-Fundamenten in Wassertiefen zwischen 23 und 37 Metern errichtet. Die Installation der Offshore-Windturbinen soll im Sommer 2018 beginnen. Ein Team bestehend aus Service-Technikern von Siemens und E.ON wird gemeinsam für den Service und die Wartung für zunächst zwei Jahre verantwortlich sein. Als Bestandteil der Service-Vereinbarung werden die Windkraftanlagen vom Siemens Remote Diagnostics Center aus im dänischen Brande rund um die Uhr fern überwacht.

PM: Siemens

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