Antragsfrist für Förderprogramm: Mehr Technik und Methoden für den Klimaschutz

Umsetzung deutscher Klimaziele / Foto: HB
NRW hat sich viel vorgenommen, die Umsetzung deutscher Klimaziele / Foto: HB

Förderung für Kommunen bis 80 Prozent der förderfähigen Ausgaben

(WK-intern) – Der Bund hat ein neues Förderprogramm für Kommunen aufgelegt.

Gefördert werden investive Projekte mit bis zu 80 Prozent der förderfähigen Ausgaben mit mindestens 200.000 Euro pro Vorhaben beziehungsweise pro Projekt.

Antragsfrist ist der 30. Juni 2016.

Ziel der Förderung ist es, den Einsatz bester verfügbarer Techniken und Methoden für den Klimaschutz voranzutreiben. Dabei ist der Förderaufruf bewusst offen gestaltet. Modellprojekte sind in unterschiedlichen Handlungsfeldern möglich, etwa in der Abwasserbehandlung, bei kommunalen Liegenschaften oder in der Energie- und Quartiersversorgung. Die Projekte sollen sich nicht auf Einzelmaßnahmen beschränken, sondern einen umfassenden Ansatz aufweisen, also zum Beispiel die Bereiche Strom, Wärme und Verkehr miteinander verknüpfen.

Antragsberechtigt sind Kommunen, Zusammenschlüsse von Kommunen sowie Unternehmen und sonstige Einrichtungen mit mindestens 50,1 Prozent kommunaler Beteiligung. Ein Projektstart ist ab dem vierten Quartal 2016 möglich. Die Projektdauer beträgt im Regelfall bis zu drei Jahre.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite der Nationalen Klimaschutzinitiative unter www.klimaschutz.de/modellprojekte

PM: EnergieAgentur.NRW GmbH

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