juwi-Tochter baut in der Türkei 18 Solaranlagen

Korhan Gögüs, General Manager der türkischen juwi-Tochter „juwi Yenilenebilir Enerji A.S.„ (rechts), Ibrahim Koyuncu, Vorstandschef der Koyuncu Group (mitte) und Dirk Holzrichter, juwi-Director Sales EMEA, bei der Vertragsunterzeichnung auf der Fachmesse Solarex in Istanbul. / Pressebild
Korhan Gögüs, General Manager der türkischen juwi-Tochter „juwi Yenilenebilir Enerji A.S.„ (rechts), Ibrahim Koyuncu, Vorstandschef der Koyuncu Group (mitte) und Dirk Holzrichter, juwi-Director Sales EMEA, bei der Vertragsunterzeichnung auf der Fachmesse Solarex in Istanbul. / Pressebild

Neue Sonnenkraftwerke entstehen nahe Konya und Nevsehir

Koyuncu Group investiert 23,5 Millionen US-Dollar

Baubeginn im Sommer und Netzanschluss bis Jahresende 2016

Auch in der Türkei sind die Erneuerbaren auf dem Vormarsch. Einen weiteren Beitrag zum Ausbau einer sauberen und nachhaltigen Energieversorgung in dem Land zwischen Bosporus und Kaukasus leistet die Wörrstädter juwi-Gruppe. Der weltweit erfolgreich agierende Projektentwickler hat im 20. Jahr seines Bestehens den Auftrag zum Bau von 18 Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von 18,5 Megawatt erhalten.  Kunde ist die türkische Koyuncu Group, einer der größten Salzproduzenten Europas. Der Vertrag mit einem Investitionsvolumen von mehr als 23,5 Millionen US-Dollar wurde vor wenigen Tagen auf der Fachmesse „Solarex“ in Istanbul unterzeichnet.

„Wir sind stolz, dass uns Koyuncu mit der Realisierung dieser Projekte beauftragt hat“, sagt Korhan Gögüs, General Manager der türkischen juwi-Tochter „juwi Yenilenebilir Enerji A.S.„ mit Sitz in Istanbul. Die Türkei hat im Bereich erneuerbare Energien großes Potenzial und juwi kann mit seiner 20jährigen Erfahrung eine wichtige Rolle bei der Umsetzung der von der Türkei auf der Pariser Klimakonferenz selbst gesetzten Ausbauziele für Solarenergie leisten.“

Auf zehn Gigawatt will die Türkei ihre Kapazitäten im Bereich Sonnenenergie ausbauen. Bislang sind lediglich 365 Megawatt am Netz. Experten und Analysten schätzen deshalb das Marktpotenzial für Solarenergie auf rund zehn Milliarden  Euro. Korhan Görüs: „juwi ist seit 2014 in der Türkei aktiv und hat sich bereits einen guten Namen als zuverlässiger Projektpartner gemacht. Unsere Projektpipeline ist gut gefüllt und wir sind zuversichtlich, dass wir viele davon erfolgreich realisieren können.“

Erste Erfolge konnte die juwi-Tochter bereits im vergangenen Jahr vermelden. Mitte November ging eine 7,4 Megawatt Solaranlage in der Stadt Denizli, 200 Kilometer nordwestlich von Antalya, in Betrieb. Nun folgen weitere 18 Sonnenkraftwerke im Auftrag der Koyuncu Group. Etwa die Hälfte der Solarparks wird in der Nähe der zentralanatolischen Stadt Konya realisiert. Hier befindet sich auch die Koyuncu-Firmenzentrale. Die restlichen Photovoltaikanlagen entstehen in der Region Nevsehir.

„Die Gesamtinvestitionssumme beläuft sich auf rund 23.5 Millionen US-Dollar. Die Bauarbeiten beginnen im Sommer. Bis Ende des Jahres sollen alle Anlagen am Netz sein. Danach werden sie Jahr für Jahr rund 31 Millionen Kilowattstunden sauberen Strom produzieren“, freut sich Ibrahim Koyuncu, Vorstandschef der Koyuncu Group.

PM: juwi

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