Energie aus Abfällen und CO2 Fußabdruck für Unternehmen

Weltleitmesse für Wasser, Abwasser, Abfall- und Rohstoffwirtschaft / Foto: HB
Weltleitmesse für Wasser, Abwasser, Abfall- und Rohstoffwirtschaft / Foto: HB

EnergieAgentur.NRW erstmals auf der Weltmesse IFAT 2016 in München

(WK-intern) – Die IFAT, Weltleitmesse für Wasser, Abwasser, Abfall- und Rohstoffwirtschaft feiert vom 30. Mai bis 3. Juni ihren 50. Geburtstag in den Messehallen München.

3.081 Aussteller aus 59 Ländern und 135.288 Besucher aus 168 Nationen waren 2014 vor Ort.

In diesem Jahr stellt auch erstmals die EnergieAgentur.NRW ihre Arbeit auf dem NRW-Gemeinschaftsstand (Eingang Ost / EG) einem breiten Fachpublikum vor.

Die EnergieAgentur.NRW arbeitet seit 1990 im Auftrag der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen als operative Plattform im Energiebereich: von der Energieforschung, Entwicklung, Demonstration und Markteinführung über die Energieberatung bis hin zur Weiterbildung.

Präsentiert werden zwei Projekte: Im Netzwerk Biomasse führt die EnergieAgentur.NRW Unternehmen der Bioenergiebranche zusammen und begleitet Projekte rund um die Biomassenutzung. Mittels wegweisender Good-Practice-Beispiele, wie etwa der Energie-Plus-Kläranlage in Bad Oeynhausen, zeigt die EnergieAgentur.NRW, wie Abfall und Abwasser energetisch verwertet werden können. Beispielgebende Projekte werden im Bioenergieatlas.NRW, einer der umfangreichsten Projektdatenbanken, veröffentlicht.

Projekt Nummer 2: Die EnergieAgentur.NRW unterstützt Unternehmen bei der Erstellung ihres CO2-Fußabdrucks. Dabei werden die individuellen Treibhausgase für ein Unternehmen bilanziert, um diese im Anschluss zu optimieren. Mit Hilfe von online-basierten Informationen werden Unternehmen Schritt für Schritt an die Erstellung eines Corporate Carbon Footprints (CCF) herangeführt. Mit dem Pilotprojekt CCF.NRW unterstützte die EnergieAgentur.NRW 14 Unternehmen aus der Region bis Frühjahr 2016 bei der Erstellung ihres Corporate Carbon Footprints. In der Fortführung des Projektes werden die gewonnenen Erkenntnisse aus dem Pilotprojekt aufbereitet und anschließend durch Workshops und Webseminare an die breite Öffentlichkeit getragen.

PM: EnergieAgentur.NRW

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