Direktvermarktung von KWK-Strom

Am 19./20. April 2016 findet in Dresden die große Jahreskonferenz über Blockheizkraftwerke statt (Bild: BHKW-Infozentrum)
Am 19./20. April 2016 findet in Dresden die große Jahreskonferenz über Blockheizkraftwerke statt (Bild: BHKW-Infozentrum)
Am 19./20. April 2016 findet in Dresden die große Jahreskonferenz über Blockheizkraftwerke statt (Bild: BHKW-Infozentrum)

KWK-Anlagen müssen zukünftig viel stärker auf Strommarkt-Signale reagieren und flexibel die Erneuerbare Energien unterstützen.

(WK-intern) – Das neue KWK-Gesetz setzt deutlich stärker auf eine Direktvermarktung von KWK-Strom.

Ab einer Anlagenleistung über 100 kW muss mit Inbetriebnahme der KWK-Anlage auch eine Direktvermarktung erfolgen.

Bei negativen Strompreisen an der Börse wird der Erhalt des KWK-Zuschlags ausgesetzt (http://www.kwkg2016.de).

Indes verzögert sich die Verabschiedung des Strommarktgesetzes, in dem u. a. Regelungen für Stromspeicher enthalten sind.
Das neue EEG soll ggf. bereits vor der parlamentarischen Sommerpause verabschiedet werden.
Teile der CDU-Fraktion wollen zukünftig alle regenerativen Kraftwerke bereits ab einer Leistung von 30 kW Leistung in Ausschreibungsverfahren einbeziehen. Außerdem sollen künftig auch neue Biomasseanlagen über Ausschreibungen gefördert werden.

KWK-Gesetz, Strommarkt-Gesetz, die Entwicklung der Stromspeichertechnologien, Direktvermarktung von KWK- und EEG-Strom sowie wichtige Aspekte der Strompreisfindung und Strompreisentwicklung der Strombörse sind zentrale Themen auf der BHKW-Jahreskonferenz am 19./20. April 2016 in Dresden.

Mehr als 230 Personen und 30 Aussteller haben sich bereits zur Jahreskonferenz in Dresden angemeldet. Es stehen nur noch 10 freie Plätze für die BHKW-Jahreskonferenz zur Verfügung (http://www.bhkw2016.de).

PM: BHKW-Infozentrum GbR

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