Alle Erwartungen übertroffen: REHAU Veranstaltungsreihe zur Trinkwasserhygiene geht erfolgreich zu Ende

Die praxisorientierte Veranstaltungsreihe "Sichere Hausinstallation – Trinkwasserhygiene" führte durch zehn Städte und erreichte über 700 Teilnehmer / Foto: REHAU
Die praxisorientierte Veranstaltungsreihe "Sichere Hausinstallation – Trinkwasserhygiene" führte durch zehn Städte und erreichte über 700 Teilnehmer / Foto: REHAU
Die praxisorientierte Veranstaltungsreihe “Sichere Hausinstallation – Trinkwasserhygiene” führte durch zehn Städte und erreichte über 700 Teilnehmer / Foto: REHAU

Durch zehn Städte in ganz Deutschland führte die gemeinsame Veranstaltungsreihe „Sichere Hausinstallation – Trinkwasserhygiene“ der Unternehmen Judo, Grundfos und REHAU, die nun in Erfurt ihren diesjährigen Abschluss fand.

(WK-intern) – Die immerwährende Brisanz und Bedeutung der Thematik Trinkwasserhygiene führte über 700 Teilnehmer zu diesen Seminaren.

Kompetent und zugleich sehr praxisnah wurde in den einzelnen Vorträgen in der Veranstaltungsreihe die These „Trinkwasserhygiene: Überteuert – Übertrieben – Übertechnisiert?“ beleuchtet.

REHAU machte dabei den Anfang und ging der Frage nach der richtigen Leitungsführung in Verbindung mit der erforderlichen Dämmung sowie der eigentlich benötigten Zirkulation auf den Grund. Manfred Erk, Seminarleiter der REHAU Akademie, zeigte die verschiedenen Möglichkeiten der Leitungsführung auf, die auf Grundlage eines bestimmungsgemäßen Betriebes eine sichere und beherrschbare Trinkwasserinstallation mit Standardkomponenten ermöglichen und im Einzelfall auch deutliche Vereinfachungen bei Planung und Ausführung mitbringen.

Daran schloss der nächste Vortrag von Grundfos nahtlos an. Oliver Weckerle, Seminarleiter der Grundfos GmbH, zeigte die enormen Energieeinsparpotenziale auf, die in der fachgerechten Auswahl von Zirkulationspumpen liegen. Ein weiteres Highlight war eine neue Pumpengeneration, die den hydraulischen Abgleich auch im Zirkulationsnetz der Trinkwasserinstallation, enorm vereinfachen kann. Nicht zuletzt wurden die Möglichkeiten vorgestellt, wie einfach Pumpen in die Gebäudeleittechnik integriert werden können und welche positiven Aspekte daraus für die Trinkwasserhygiene erfolgen.

Lokale Trinkwasserbeschaffenheit entscheidend

Damit sämtliche Geräte, Pumpen und Trinkwasserinstallationen unbeeinträchtigt funktionieren, bedarf es der Kenntnis der lokalen Trinkwasserbeschaffenheit. Eindrucksvoll und kompetent präsentierte Claus Sperber, Seminarleiter der Judo GmbH, dieses Kernthema. Hierbei wurde ein besonderes Augenmerk auf die Aufgaben der Filtration und Wasseraufbereitung gelegt. Für jeden Teilnehmer wurde klar erkennbar, dass ohne vernünftige Planungsgrundlage auch kein sicherer Betrieb der Trinkwasserinstallation möglich ist. Mit Kenntnis der lokalen Trinkwasserbeschaffenheit lassen sich sowohl Korrosionsprobleme als auch Beschädigungen durch Kalkablagerungen aufheben und technisch sehr gut lösen.

Den Abschluss des Seminars gestaltete Rechtsanwalt Dr. Hendrik Hunold von der renommierten Kanzlei Leinemann & Partner. In seinem Vortrag wurden die Teilnehmer auf zahlreiche Fallstricke im Bauvertrag sowie auf die Möglichkeiten zur Aushebelung aufmerksam gemacht. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Art und Ausführung von Bedenkenhinweisen. Genau zu diesem Punkt kamen oftmals rege und auch kontroverse Diskussionen in Gang.

Fortsetzung in 2017

In den Pausen zwischen den Vorträgen hatten alle Teilnehmer Gelegenheit zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch und konnten sich über die Produkte und Systeme der jeweiligen Hersteller genau informieren. Die Resonanz der Teilnehmer war durchweg positiv, so dass die Veranstaltungsreihe auch im Jahr 2017 fortgeführt werden wird.

Zusatzinformationen sowie alle Fachvorträge zum Nachlesen finden Interessierte auch unter: www.sichere-hausinstallation.de

PM: REHAU AG + Co

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