Strom muss bezahlbar bleiben

Strompreise, die Erneuerbaren Energien sind die günstigsten Stromerzeugungsanlagen. Der Strompreis an den Börsen liegt bei einem Zehntel gegenüber dem Verbraucherstrompreis. Die Großindustrie, auch die chemische, zahlt nur einen Bruchteil von den Verbraucherpreisen. Natürlich ist das jetzige EEG-Umlage-Gesetzt eine politische Posse, weder fördert sie die Bezahlbarkeit des Stromes für den Verbraucher, noch lässt sie den Bürger daran teilhaben. Es geht einfach nur um das Geld. Und hier steht die Umverteilung von Geld und der Gewinn im Vordergrund. Die Lobby geht aufs Ganze, es sind Landbesitzer wie Bauern, die nicht mehr von ihrer eigentlichen Arbeit leben können und sich neue Einnahmequellen suchen müssen. Dafür wird der Steuerzahler zahlen müssen, so wie der private Verbraucher von Strom. Die EU-Klage gegen verdeckte Subvention von Großindustrien, über den Bezug von Börsenstrompreisen steht im Raum, die der deutsche Steuerzahler zahlen muss. Niemand redet über Subventionen von Kohle- und Atomkraftwerken. Eine Lüge sind die fehlenden Stromleitungen vom Norden in den Süden. Beispiel Schleswig-Holstein: Hier wurden vor der Energiewende schon drei Mal mehr Strom erzeugt als das Bundesland selber brauchte, durch Kohle- und Atomenergie erzeugt, und der Strom wurde in den Süden geliefert. Für die Netze waren immer die Produzenten, nie die Verbraucher verantwortlich. Das EEG hat alles auf den Kopf gestellt und den Verbraucher für diesen überhöhten Strompreis in Haftung genommen. Schleswig-Holstein hat die höchsten Strompreise, denn jedes Windrad muss ans Netz angeschlossen werden und der Preis dafür schlägt sich in der Stromrechnung nieder, in der EEG-Umlage. Beispiel: Unsere Stromverbrauch liegt bei 100 € im Jahr, der Stromanbieter aus Bremen nimmt für die Bereitstellung 70 €, der Rest von einem Jahres-Preis von 1500 € sind Steuern und Umlagen, die wir zahlen müssen … . Was ist hier eigentlich los? / Foto: HB
Strompreise, die Erneuerbaren Energien sind die günstigsten Stromerzeugungsanlagen. Der Strompreis an den Börsen liegt bei einem Zehntel gegenüber dem Verbraucherstrompreis. Die Großindustrie, auch die chemische, zahlt nur einen Bruchteil von den Verbraucherpreisen. Natürlich ist das jetzige EEG-Umlage-Gesetzt eine politische Posse, weder fördert sie die Bezahlbarkeit des Stromes für den Verbraucher, noch lässt sie den Bürger daran teilhaben. Es geht einfach nur um das Geld. Und hier steht die Umverteilung von Geld und der Gewinn im Vordergrund. Die Lobby geht aufs Ganze, es sind Landbesitzer wie Bauern, die nicht mehr von ihrer eigentlichen Arbeit leben können und sich neue Einnahmequellen suchen müssen. Dafür wird der Steuerzahler zahlen müssen, so wie der private Verbraucher von Strom. Die EU-Klage gegen verdeckte Subvention von Großindustrien, über den Bezug von Börsenstrompreisen steht im Raum, die der deutsche Steuerzahler zahlen muss. Niemand redet über Subventionen von Kohle- und Atomkraftwerken. Eine Lüge sind die fehlenden Stromleitungen vom Norden in den Süden. Beispiel Schleswig-Holstein: Hier wurden vor der Energiewende schon drei Mal mehr Strom erzeugt als das Bundesland selber brauchte, durch Kohle- und Atomenergie erzeugt, und der Strom wurde in den Süden geliefert. Für die Netze waren immer die Produzenten, nie die Verbraucher verantwortlich. Das EEG hat alles auf den Kopf gestellt und den Verbraucher für diesen überhöhten Strompreis in Haftung genommen. Schleswig-Holstein hat die höchsten Strompreise, denn jedes Windrad muss ans Netz angeschlossen werden und der Preis dafür schlägt sich in der Stromrechnung nieder, in der EEG-Umlage. Beispiel: Unsere Stromverbrauch liegt bei 100 € im Jahr, der Stromanbieter aus Bremen nimmt für die Bereitstellung 70 €, der Rest von einem Jahres-Preis von 1500 € sind Steuern und Umlagen, die wir zahlen müssen … . Was ist hier eigentlich los? / Foto: HB

16 Jahre Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien / Grundlegende Reform des EEG nötig

(WK-intern) – Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das die bevorzugte Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Quellen in das Stromnetz regelt, trat Anfang April 2000 in Kraft.

Der Hauptgeschäftsführer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) Utz Tillmann erklärt hierzu:

“Das EEG ist mit 16 Jahren zwar den Kinderschuhen entwachsen. Aber in Bezug auf Kostenkontrolle und Berücksichtigung von Marktmechanismen hat es noch erheblichen Nachholbedarf. Die EEG-Umlage, die alle Verbraucher über ihre Stromrechnung bezahlen, summiert sich bis heute auf 120 Milliarden Euro. Das ist eine extrem teure Entwicklung, die sich so nicht fortsetzen darf. Strom muss bezahlbar bleiben.” Daher werbe die chemische Industrie für eine grundlegende Reform des Gesetzes, die Ausbau und Preise wirtschaftlich und kosteneffizient gestaltet.

Der VCI hat dazu unter anderem eine Debatte in den Sozialen Netzwerken angestoßen. Alle Informationen unter: www.vci.de/eeg-reform.

PM: Verband der Chemischen Industrie e.V. (VCI)

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