CMS berät EnBW bei Abschluss der Projektverträge für den 500 Megawatt Offshore-Windpark Hohe See

cmsDie EnBW schließt wichtige Projektverträge zur Realisierung des Offshore-Wind Projekts „Hohe See“ ab.

(WK-intern) – Ein Team um den Lead Partner und Energierechtsexperten Dr. Holger Kraft hat die EnBW bei dem 500-Megawatt-Projekt umfassend zur Gestaltung und Strukturierung des Projekts sowie bei den Vertragsverhandlungen beraten.

Dabei ist die Kombination der Gewerke Fundament und Windturbine unter einem einheitlichen Vertrag ein Novum im deutschen Offshore-Markt.

Am vergangenen Freitag hat die EnBW den Vertrag über die Lieferung und Installation von 71 Windturbinen des Typs Siemens SWT-7.0-154 inklusive der zugehörigen Fundamente sowie den Servicevertrag für die Turbinen mit der Siemens Aktiengesellschaft abgeschlossen.
Bereits zuvor wurden die Verträge für die Komponenten Innerparkverkabelung (VBMS GmbH) sowie für das Umspannwerk (Konsortium aus Cofely Fabricom NV, Iemants NV und CG Holdings Belgium NV Systems Division) unterzeichnet.

Der Windpark EnBW Hohe See liegt in der sogenannten „ausschließlichen Wirtschaftszone“ rund 90 Kilometer nördlich von Borkum und 100 Kilometer nordwestlich von Helgoland auf einem Areal von 42 Quadratkilometern. Mit einer Leistung von 497 Megawatt soll der Windpark rund 2000 Gigawattstunden Strom für rund 560.000 Haushalte erzeugen und jährlich rund 1,5 Millionen Tonnen CO2 einsparen.

PM: CMS Hasche Sigle

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