WIRSOL unterstützt seine Kunden auf der Suche nach der optimalen Photovoltaik-Förderung

wirsolNeben der Einspeisevergütung gibt es zahlreiche weitere Fördermöglichkeiten für den Erwerb und Ausbau von Photovoltaikanlagen

(WK-intern) – 2016 ist das Jahr der Photovoltaik. Der Solarstrom vom eigenen Dach lohnt sich und wird dank der verbesserten Renditeaussichten für Photovoltaik-Neuanlagen und der weiterhin sinkenden Investitionskosten zunehmend lukrativer.

Dennoch stellt sich für Bauherren von Neubauten im Gewerbe-, Wohn-, Büro- und Industriesektor immer wieder die Frage der Finanzierung.

Um seine Kunden auch hier optimal beraten zu können, bewegt sich der Projektierer und Energiedienstleister WIRSOL aus dem baden-württembergischen Waghäusel nicht nur technisch stets am Puls der Zeit. „Für uns ist es wichtig, immer aktuell über die Möglichkeiten zur Förderung der Photovoltaik zu informieren. Nur so gelingt es uns, die Projekte unserer Kunden von der Planung über die Finanzierung bis zur Inbetriebnahme und Betriebsführung optimal zu begleiten“, so WIRSOL Geschäftsführer Peter Vest.

Das Ziel der Bundesregierung sei eindeutig: Die Energiewende soll vorangetrieben werden. Ein Schritt in diese Richtung ist beispielsweise die seit dem 1. Januar dieses Jahres geltende nächste Stufe der Energieeinsparverordnung (EnEV). Laut dieser kommen Bauherren faktisch nicht mehr am Einsatz erneuerbarer Energien beim Neubau vorbei. „Natürlich verursacht das Investitionen, doch die Förderung einer Photovoltaikanlage ist einfacher als Kunden vielleicht im ersten Moment annehmen. Gleichzeitig kann die Finanzierung im Vergleich zur Miete einer Anlage auf die gesamte Laufzeit gerechnet deutlich günstiger sein“, erläutert Peter Vest.

Vielfältige Möglichkeiten zur Förderung

Die Finanzierung müsse auf die Anforderungen der Kunden abgestimmt werden und es müsse geklärt werden, wo die öffentliche Förderung möglich ist. „So haben wir beispielsweise für eines unserer Projekte mit über 30 Objekten eine Bank gesucht und gefunden, die eine Finanzierung ohne Grundschuld vollkommen unkompliziert ermöglicht“, erläutert Peter Vest. Photovoltaik-Förderungen werden in einer Vielzahl von Varianten angeboten – neben der Einspeisevergütung bieten Bund, Länder und Banken für den Erwerb und Ausbau von Photovoltaikanlagen beispielsweise zinsverbilligte Kredite, Zuschüsse oder steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten. So gibt es Banken, die eine Anschaffung von Solaranlagen über eine maximale Laufzeit von zehn Jahren bis zu 100% der förderfähigen Nettoinvestitionskosten finanzieren – und das bei einer möglichen tilgungsfreien Anlaufzeit von bis zu zwei Jahren.

Auch eine Förderung von bis zu zwanzig Jahren bei höchsten drei tilgungsfreien Anlaufjahren ist möglich, wenn die technische und wirtschaftliche Lebensdauer der geförderten Anlage mehr als zehn Jahre beträgt. „Bei einer Photovoltaikanlage liegt die Lebensdauer in der Regel zwischen 20 und 25 Jahren. Da kann sich eine solche Finanzierung durchaus lohnen“, sagt der WIRSOL Geschäftsführer. Voraussetzung für die Inanspruchnahme einer Bankenförderung ist, dass die Anträge zumeist noch vor Beginn der Investition in die Photovoltaikanlage gestellt werden müssen. „Für unsere Kunden klären wir, was in Sachen Finanzierung und Förderung geht und unterstützen bei den Formalitäten. Das ist ein selbstverständlicher Teil unseres Dienstleistungs-Angebotes“, sagt Peter Vest.

PM: WIRSOL

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