STEAG treibt den Ausbau der Windkraft mit 60 MW-STEAG-Windpark in Türkei planmäßig voran

STEAG treibt den Ausbau der Windkraft mit 60 MW-STEAG-Windpark in Türkei planmäßig voran / Pressebild: Steag
STEAG treibt den Ausbau der Windkraft mit 60 MW-STEAG-Windpark in Türkei planmäßig voran / Pressebild: Steag
STEAG treibt den Ausbau der Windkraft mit 60 MW-STEAG-Windpark in Türkei planmäßig voran / Pressebild: Steag

Ausbau der Erneuerbaren Energien bei STEAG

(WK-intern) – Eigene Strom-Vermarktung an türkischer Strombörse

STEAG treibt den Ausbau Erneuerbarer Energien voran – und das nicht nur in Deutschland:

Im Nordwesten der Türkei konnte das Unternehmen im November die letzten acht Turbinen des Windparks Süloglu in Betrieb nehmen. Insgesamt 20 Windenergieanlagen mit einer Leistung von je 3,0 Megawatt sind dort seit September sukzessive freigeschaltet worden. Gut ein Jahr nach der Inbetriebnahme des Windparks Crucea Nord in Rumänien mit 108 MW geht damit ein weiteres großes Wind Onshore-Projekt der STEAG ans Netz.

Joachim Rumstadt, Vorsitzender der Geschäftsführung der STEAG, verweist auf die strategische Bedeutung des Projektes: „Eine Stoßrichtung unserer Strategie ist es, auch im Ausland wirtschaftlich rentable Wind Onshore-Projekte umzusetzen und so den Ausbau der Erneuerbaren Energien voranzutreiben.“ Mit dem nun in Betrieb genommenen Windpark Süloglu verfügt STEAG über gut 300 MW installierte Windenergie in Deutschland, Frankreich, Polen, Rumänien und der Türkei. Darüber hinaus beginnt für weitere 50 MW Windenergie – mit einem Schwerpunkt in Frankreich – demnächst die Bauphase.

Die Inbetriebnahme des Windparks Süloglu markiert für STEAG gleich in mehrfacher Hinsicht einen Meilenstein: Mit dem großen Kraftwerk Iskenderun (1320 MW) liefert STEAG bereits seit 2003 versorgungssicher Strom für den türkischen Energiemarkt. Der Windpark ist nun die erste Investition im Sektor der Erneuerbaren Energien in der Türkei. Gleichzeitig wurde der Grundstein für die weitere Aktivitäten der STEAG im türkischen Strommarkt gelegt: Das Unternehmen ist nun erstmals über seine Tochter STEAG Turkey Enerji in der Türkei in der Direktvermarktung von Strom aus erneuerbaren Energien tätig. Unmittelbar nach dem Start der Stromproduktion hatte STEAG mit dem Handel an der türkischen Spot- und Intradaybörse EPIAŞ begonnen.

Das Projekt nutzt auch die Förderungen, mit denen die türkische Regierung die Erzeugung Erneuerbarer Energien vorantreiben will: Windprojekte in der Türkei können einen festen Einspeisetarif erhalten, der über einen Zeitraum von zehn Jahren gezahlt wird. Die Vergütung, die ab 2016 in Anspruch genommen werden kann, trägt dazu bei, die Wirtschaftlichkeit des Windparks zu sichern. Darüber hinaus ist es dem Betreiber freigestellt, den erzeugten Strom am freien Markt zu verkaufen. Beide Vermarktungswege wird Steag in der Türkei zukünftig beschreiten.

PM: STEAG

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