Der Solarmarkt fragt nach Hochleistungsmodulen

http://www.meyerburger.ch/
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Meyer Burger antwortet mit Heterojunction

(WK-intern) – Anfang 2016 werden hochleistungsfähige hundertprozentige Meyer Burger Module Sonnenenergie auf dem Dach der Genossenschaft Migros Aare produzieren.

Die in diesem Solarkraftwerk verbauten zukunftsweisenden Module kombinieren die innovativste Zelltechnologie mit der modernsten Zellverbindungstechnologie und zeigen, welche Technologien sich in der Solarbranche in Zukunft durchsetzen werden.

Die Genossenschaft Migros Aare will einen Beitrag zur Energiewende sowie zu ihrer selbstständigen Stromversorgung leisten. Am Standort der Betriebszentrale in Schönbühl (BE), Schweiz, wurden in einem Innovationsprojekt höchste Ansprüche an die Effizienz der auf dem Dach zu installierenden Solarmodule gestellt. Diesen hohen Anforderungen konnten in der Schweiz einzig die Module von Meyer Burger gerecht werden. Da der Wirkungsgrad herkömmlicher Solarzellen an seine Grenzen stösst, hat Meyer Burger auf die innovative Heterojunction-Technologie gesetzt – zu Recht, wie der Markt beweist.

Heterojunction-Zellen sind eine Mischform der beiden erfolgreichen Silizium-Solarzellen, den kristallinen und den amorphen Silizium-Solarzellen. Die Kombination dieser beiden Solarzelltypen ermöglicht einen Wirkungsgrad weit über 21 Prozent. Die beispiellose Effizienz der Heterojunction-Technologie gründet auf der Nutzung der Vorteile beider, in dieser Solarzelle kombinierten, Zelltypen. Monokristalline Solarzellen waren aufgrund ihrer regelmässigen Kristallstruktur bis anhin die effektivsten Solarzellen. Deren bereits hoher, jedoch limitierter, Wirkungsgrad wird bei der Heterojunction-Technologie dank der Hochtemperaturbeständigkeit und dem exzellenten Schwachlichtverhalten der amorphen Solarzellen nochmals deutlich gesteigert.

Die Module, die zurzeit auf dem Dach der Genossenschaft Migros Aare installiert werden, verdanken ihren ausgezeichneten Wirkungsgrad neben der Heterojunction-Technologie dem Einsatz zweier weiterer richtungsweisender Technologien. Durch die Zellverbindungstechnologie SmartWire Connection Technology weisen die Solarmodule eine dichte Kontaktmatrix auf und aufgrund ihrer Bifazialität liefern sie sowohl über die Vorder-, als auch über die Rückseite Elektrizität. Beides führt zu einem deutlichen Leistungsgewinn gegenüber herkömmlichen Solarmodulen.

Die Hochleistungsmodule von Meyer Burger konnten die Genossenschaft Migros Aare, ausser der herausragenden Leistung, mit einem weiteren Argument überzeugen. Alle Arbeitsschritte, entlang der gesamten Wertschöpfungskette, wurden innerhalb von Meyer Burger ausgeführt.

Neben dem Pionierprojekt im Auftrag der Genossenschaft Migros Aare durfte Meyer Burger in diesem Jahr ein weiteres Heterojunction-Projekt realisieren. Im September 2015 wurde die Südfassade des CSEM Forschungszentrum in Neuenburg mit Heterojunction-Modulen ausgekleidet. Auch die Kundschaft von Meyer Burger richtet sich auf die solare Zukunft mit Heterojunction aus. Bereits einige Kunden haben eine Meyer Burger Produktionslinie für Heterojunction-Zellen erfolgreich in Betrieb genommen.

Meyer Burger bietet auf dem Schweizer Markt erfolgreich wirtschaftliche Solarsysteme für die Gebäudeintegration sowie innovative Hybridlösungen für die Gebäudetechnik an. Die fortschrittlichen und hocheffizienten Technologien wie Heterojunction und SmartWire fliessen als Flachdachmodule ins bewährte Produktsortiment ein und sind für Schweizer Kunden ab Mitte 2016 erhältlich.

Diese Medienmitteilung kann auf die Zukunft bezogene Aussagen, wie zum Beispiel Erwartungen, Pläne, Absichten oder Strategien betreffend der Zukunft enthalten. Solche Aussagen sind mit Unsicherheiten und Risiken behaftet. Der Leser muss sich daher bewusst sein, dass solche Aussagen von den zukünftigen tatsächlichen Ereignissen abweichen können. Sämtliche auf die Zukunft gerichtete Aussagen in dieser Medienmitteilung beruhen auf Daten, die Meyer Burger Technology AG zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Medienmitteilung vorlagen. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, zukunftsorientierte Aussagen in dieser Medienmitteilung zu einem späteren Zeitpunkt aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder Ähnlichem zu aktualisieren.

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