Qualität und Lebensdauer von Solarkollektoren noch höher als erwartet

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SOLARKOLLEKTOREN ÄUSSERST LANGLEBIG

(WK-intern) – Forschungsprojekt bestätigt außergewöhnlich lange Lebensdauer

Jetzt mit klimafreundlicher Solarwärme unabhängig machen und staatliche Zuschüsse sichern

Berlin – Solarkollektoren aus deutscher Produktion sind noch besser und belastungsfähiger als erwartet. Dies zeigen die Ergebnisse eines branchenübergreifenden Forschungsprojekts der Universität Stuttgart und des Fraunhofer ISE Freiburg. Trotz extremer Testbedingungen ließen sich auch nach mehreren Jahren an den Solarkollektoren und deren Komponenten kaum Veränderungen gegenüber dem Neuzustand feststellen.

„Die Ergebnisse von Speedcoll unterstreichen einmal mehr, dass sich der Umstieg auf Solarwärme dauerhaft bezahlt macht. Sonnenheizungen sind zuverlässig und langlebig, sie schonen das Klima und verursachen so gut wie keine laufenden Kosten“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft. „Wer mit der Sonne heizen und seine Unabhängigkeit steigern möchte, sollte bald aktiv werden und sich die momentan besonders attraktive Förderung sichern.“

Die Bundesregierung fördert Solaranlagen zur Heizungsunterstützung aktuell mit mindestens 2.000 Euro, Anlagen zur Warmwasserbereitung mit mindestens 500 Euro. Wie solare Heizungen funktionieren und welche Möglichkeiten es in Alt- und Neubau gibt, zeigt der gut sieben Minute lange Film Heizen mit der Sonne (auf Youtube: http://youtu.be/ZHT4OjHovGw). Weitere Informationen über das solare Heizen und die staatliche Förderung gibt es auch auf www.solartechnikberater.de

Hintergrund

Bei dem von der Universität Stuttgart und dem Fraunhofer ISE durchgeführten Verbundprojekt Speedcoll wurden Alterungsprozesse von Solarkollektoren untersucht und beschleunigte Alterungstestverfahren entwickelt. Unterstützt wurde das Projekt vom Bundeswirtschaftsministerium und den beteiligten Industriepartnern. Die Präsentationen der Abschlussveranstaltung des Projekts sind unter www.speedcoll.de/de/aktuelles.html verfügbar.

PM: Bundesverband Solarwirtschaft e.V.

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