W2E und Uni Rostock erhöhen die Energieeffizienz ihrer Windanlagentechnology

[Prototypen der W2E-Windenergieanlagen in der Nähe von Rostock] Prototypen der W2E-Windenergieanlagen in der Nähe von Rostock / Pressebild
 [Prototypen der W2E-Windenergieanlagen in der Nähe von Rostock] Prototypen der W2E-Windenergieanlagen in der Nähe von Rostock / Pressebild

[Prototypen der W2E-Windenergieanlagen in der Nähe von Rostock]
Prototypen der W2E-Windenergieanlagen in der Nähe von Rostock / Pressebild

W2E erhöht die Energieeffizienz ihrer Anlagentechnology und startet in Zusammenarbeit mit der Universität Rostock das Projekt DynAWind

(WK-intern) – Unterstützt durch Impulse aus der universitären Forschung soll die leichtbauoptimierte Konstruktion von Windenergieanlagen zusammen mit dem Verbundpartner Lehrstuhl für Technische Mechanik/Dynamik der Universität Rostock weiter vorangetrieben werden.

Mit Hilfe einer umfangreichen Messkampagne an Prototypenanlagen der 3-MW und 2-MW-Klasse wird innerhalb des Projektes das dynamische Verhalten von Windenergieanlagen untersucht. Hierzu zählen u.a. Messungen zum Eigenschwingungs- und Dämpfungsverhalten.

Neben experimentellen Untersuchungen realer Dynamik bei unterschiedlichen Lastzuständen am Prototyp werden theoretische Untersuchungen mit flexiblen Mehrkörpermodellen am Rechner durchgeführt. Hier können spezifische Lastsituationen in verschiedenen Betriebszuständen simuliert werden.
Parameter, die durch Richtlinien vorgegeben werden, sollen anhand von Messreihen realer Anlagen verifiziert werden. So können theoretische Annahmen und Modelle realen Bedingungen gegenübergestellt und die Berechnungsmodelle optimiert werden.

Für W2E steht die Effizienzsteigerung der Anlage im Mittelpunkt. Dazu zählt die Erhöhung der Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit. Ebenso sollen das leistungsbezogene Gesamtgewicht und die primären spezifischen Stromentstehungskosten verringert werden.

Das gesamte Projekt wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert.

PM: W2E Wind To Energy GmbH

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