Onshore Windparks: Stillstand bei Wind geht gar nicht!

Onshore Windparks: Stillstand bei Wind geht gar nicht / Foto: HB
Onshore Windparks: Stillstand bei Wind geht gar nicht! HB: Wertvoller Ökostrom wird nicht produziert, die Anlagen aus dem Wind gedreht, gleichzeitig verheizen wir Öl, Gas, Kohle, dabei würde ein Industrie-Tauchsieder unsere Heizungen umweltfreundlich erwärmen können. Durch die Ausfallzeit steigt der Strompreis für den Verbraucher, der diese Energiepolitik schon lange nicht mehr versteht, und die Ausfallzeiten schaden den Windanlagen! / Foto: HB

Experten berichten am 23.-24.2.2016 in Essen über die Technische Betriebsführung von Onshore Windparks.

(WK-intern) – Ziel eines jeden Windparkbetreibers ist es, die Performance zu optimieren.

Hier kommen die technischen Betriebsführer und die Serviceunternehmen ins Spiel.

Die Wirtschaftlichkeit von Windenergieanlagen erhöht sich mit der Instandhaltungsqualität und damit der Verfügbarkeit der Anlagen. Eine wichtige Grundlage dafür ist die technische Betriebsführung. Neben der Instandhaltungsorganisation, der Betriebsdatenanalyse und der Lebenslaufdokumentation gehören dazu ein umfassendes monatliches Reporting und die permanente Kontrolle aller an der Windanlage ausgeführten Arbeiten. Ziel ist immer eine Steigerung des Ertrages, zum Beispiel durch die Minimierung von Ausfallzeiten.

Das Seminar Technische Betriebsführung von Onshore Windparks – Überwachung, Vorsorge, Qualitätsmanagement am 23. und 24. Februar 2016 in Essen bieten mit seinen Referenten, die in der Branche seit Jahren bekannt sind über umfangreiches Fachwissen verfügen, eine gute Diskussionsplattform.

Dr. Hans-Peter (Igor) Waldl (Geschäftsführer Overspeed GmbH & Co. KG) stellt zusammen mit den Co-Referenten Holger Fritsch (Geschäftsführer Bachmann Monitoring GmbH), Matthias Brandt (Vorstand Deutsche Windtechnik AG), Alexander Gerdes (Geschäftsführer Quantec Networks) und Thomas Haukje (Nordwest Assekuranzmakler GmbH) die anspruchsvolle Aufgabe einer modernen technischen Betriebsführung vor.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte beim Haus der Technik e. V. unter Tel. 0201/1803-1 (Frau Wiese), Fax: 0201/1803-346 bzw. im Internet http://www.hdt-essen.de/W-H010-02-378-6

Unternehmensinformation:

Das Haus der Technik (HDT) versteht sich als Plattform für Wissenstransfer und Weiterbildung auf höchstem Niveau. Mit weit über 80 Jahren Erfahrung als unabhängiges Weiterbildungsinstitut für Fach- und Führungskräfte stellt es sich als eine der führenden deutschlandweiten Plattformen für innovationsbegleitenden Wissens- und Know-how Transfer in Form von fachspezifischen Seminaren, Symposien und Inhouse-Workshops dar.

Der Grundgedanke seiner Gründerväter ist dabei in seiner modernen Variante immer noch präsent: Unternehmen im Wettbewerb durch Dienstleistung rund um den wissensbasierten Arbeitsplatz zu unter-stützen.

Das HDT verbindet Wissenschaft und Forschung mit der Wirtschaft. Als Partner der RWTH Aachen sowie der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster pflegt das HDT engen Kontakt zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen und präsentiert sich somit als Forum für Austausch von Wissen und Erfahrung.

http://www.hdt.de

PM: Haus der Technik

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