Offshore-Windenergie-Studium 2015/2016

Die Studiumanbieter
Die Studiumanbieter
Die Studiumanbieter

Mit geplanten Windparks in der Größenordnung von Großkraftwerken spielt die Offshore-Windenergie im Rahmen der Energiewende eine zentrale Rolle.

(WK-intern) – Kein anderer Baustein der erneuerbaren Energien birgt allerdings gleichzeitig so große Potenziale wie Probleme.

Die Akteure stellen sich fast täglich neuen Herausforderungen, die die bisherigen Erfahrungen der Onshore-Windenergie in Bezug auf Projektgröße, Umgebungsbedingungen, technische Neuerungen und gesellschaftlicher Diskussion  weit hinter sich lassen.

Für verantwortliche Akteure in diesen komplexen Planungs-,  Installations- und Betriebsführungsprozessen ist ein umfassendes Verständnis von Offshore-Windenergieprojekten notwendig – von technischen, kaufmännischen und planerischen Fragen bis hin zu juristischen Themen. Zudem sind die Akteure auf ein enges und zuverlässiges Netzwerk von Experten aus Unternehmen und Wissenschaft angewiesen, das sie bei ihrer Arbeit  unterstützt.

Das Offshore-Windstudium bietet beides: Es vermittelt grundlegendes Fachwissen, Systemverständnis sowie Kompetenzen im Schnittstellen-, Projekt- und Risikomanagement, und es bietet den Zugang zu einem exklusiven und qualifizierten Expertenpool.

Als bisher einmaliges Studienangebot schafft es eine dringend benötigte Qualifizierung für Fach- und Führungskräfte der Offshore-Windenergie, deren Wissen und Fertigkeiten mit diesem dynamischen Umfeld Schritt halten müssen.

Besonders die Offshore-Windmärkte im Vereinigten Königreich und Deutschland versprechen ein hohes Entwicklungspotential. Daher wird der Durchgang 2015/2016 die beiden Offshore-Windmärkte in UK und Deutschland vergleichen.

Die Felder des Studiums auf einen Blick:
Multidisziplinäres Fachwissen rund um Offshore-Windenergie
Managementkompetenzen
Fallstudienarbeit
Internationale Perspektiven
Alumni-Netzwerk

Lesen Sie – Advancing your career in offshore wind energy: Continuing Studies Programme – Offshore Wind Energy

Quelle: http://www.offshore-wind-studies.com

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