Veränderungen auf dem Weg zur Industrie 4.0 Reform in den Strommärkten

Stromnetz / Foto: HB
Veränderungen auf dem Weg zur Industrie 4.0 Reform in den Strommärkten / Foto: HB

35 Prozent der europäischen Energieversorger geben laut einer aktuellen Umfrage der Unternehmensberatung PwC an, dass ihre Geschäftsmodelle bereits heute nicht mehr funktionieren und dringend angepasst werden müssen.

(WK-intern) – Grund für diese Einschätzung ist auch die stetig voranschreitende Digitalisierung der Energiewirtschaft

Die Veränderungen auf dem Weg zur Industrie 4.0 und die daraus entstehenden neuen und nahezu unbegrenzten technologischen Potenziale führen zu einer „digitalen Revolution“ in der Energiebranche:

Millionen von Haushalten und Unternehmen werden zu neuen Akteuren auf einem digitalisierten Marktplatz und drängen mit neuen Geschäftsmodellen in die Energiewirtschaft.

Verbraucher nehmen auf einmal selbst an den Strommärkten teil. So entsteht ein immer effizienteres System, in dem flexible Erzeuger, flexible Verbraucher und Speicher auf das fluktuierende Stromangebot aus Wind und Sonne reagieren können. „Mit unserem automatisierten Stromhandel können wir die Händler von der Viertelstundenaufmerksamkeit entlasten und ihren Kopf frei machen, sich neue Handels-Algorithmen für den Handelsroboter auszudenken. Darüber hinaus ist der Roboter fleißiger und genauer das umzusetzen, was sich die Menschen ausgedacht haben“, erklärt Eberhard Holstein, Gründer und Geschäftsführer der Grundgrün Energie GmbH. „Zukünftig werden nicht mehr große teure Anlagen, sondern digitale Plattformen, die unzählige Daten verknüpfen, das Kapital der neuen Energiewirtschaft 4.0 sein.“

PM: Grundgrün Energie GmbH

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