Schwingungen in Antriebssystemen von Windanlagen reduzieren

Gerade mal 62 Windkraftanlagen wurden in Baden-Würtemberg in 2014 genehmigt, in diesem Schneckentemop kommen die E-Energien nicht weiter. / Foto: HB
Gerade mal 62 Windkraftanlagen wurden in Baden-Würtemberg in 2014 genehmigt, in diesem Schneckentemop kommen die E-Energien nicht weiter. / Foto: HB
Ingenieure aus der Windenergietechnik, die sich mit der Auslegung und Entwicklung von Antrieben und den damit einhergehenden dynamischen Problemen befassen, können sich auf der Fachtagung branchenübergreifend informieren. / Foto: HB

Die 9. VDI-Fachtagung „Schwingungen in Antrieben 2015“ am 28. und 29. Oktober 2015 in Fulda thematisiert, wie sich Schwingungen erfolgreich beeinflussen lassen

(WK-intern) – Stetig steigende Anforderungen an Lärmemission, Effizienz, Lebensdauer, Sicherheit, Produktzuverlässigkeit und Komfort erzwingen auch weitere Anstrengungen bei der Schwingungsreduktion.

Voraussetzung für die erfolgreiche Schwingungsbeeinflussung ist, die Auslegung und Abstimmung der zu betrachtenden Teilsysteme derart vorzunehmen, dass sie im Verbund zu einem optimalen Verhalten des Gesamtsystems führen.

Mithilfe von aktiven und passiven Maßnahmen und Systemen lassen sich Schwingungen in Antriebssystemen reduzieren oder durch geeignete konstruktive Verbesserungen sogar vermeiden. Diesem Thema widmet sich am 28. und 29. Oktober 2015 in Fulda die 9. VDI-Fachtagung „Schwingungen in Antrieben 2015“.

Experten aus Industrie und Forschung thematisieren in ihren Vorträgen unter anderem aktive und passive Systeme zur Schwingungsreduktion. Experten diskutieren den Simultaneous-Equations-Algorithmus zur aktiven Schwingungsisolation bei schmalbandigen Störungen und ZF Friedrichshafen informiert über die Potenziale und Herausforderungen aktiver Lagersysteme.

Darüber hinaus erläutern Fachleute auch die Themen Simulation und Systemidentifikation in der Praxis. Die ganzheitliche Modellierung und NVH-Simulation des Motor-Getriebe-Verbunds unter besonderer Berücksichtigung hochfrequenter Verzahnungsgeräusche steht ebenso auf dem Programm wie die Identifikation des Federschnittmoments in Dämpfersystemen bei verbrennungsmotorischer Anregung am hochdynamischen Komponentenprüfstand. Des Weiteren stellt Daimler eine neue Methode zur Parameteroptimierung in der modellbasierten Fahrbarkeitskalibrierung vor.

Ingenieure aus dem Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau, der Windenergie und der Kraftwerks- und Luftfahrttechnik, die sich mit der Auslegung und Entwicklung von Antrieben und den damit einhergehenden dynamischen Problemen befassen, können sich auf der Fachtagung branchenübergreifend informieren.

Anmeldung und Programm unter www.vdi.de/SiA oder über das VDI Wissensforum Kundenzentrum, Postfach 10 11 39, 40002 Düsseldorf, E-Mail: wissensforum@vdi.de, Telefon: +49 211 6214-201, Telefax: -154.

Über die VDI Wissensforum GmbH

Die VDI Wissensforum GmbH mit Sitz in Düsseldorf ist seit mehr als 50 Jahren einer der führenden Weiterbildungsspezialisten für Ingenieure sowie für Fach- und Führungskräfte im technischen Umfeld. Die mehr als 1.300 Veranstaltungen im Jahr decken alle relevanten Branchen ab. Das Angebot reicht von Seminaren und Technikforen über modulare Lehrgänge mit abschließender Zertifizierung bis zu Fachtagungen und Kongressen. Dabei gewähren permanente Marktrecherche, ein großes Expertennetzwerk und das ausgeprägte Know-how des VDI (Verein Deutscher Ingenieure) die hohe Qualität der Veranstaltungen.

PM: VDI Wissensforum GmbH

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